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·9. März 2026
Said El Mala gibt defensiv die richtige Antwort, kann in der Offensive aber mehr

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Simon Bartsch
9 März, 2026
Noch am vergangenen Wochenende hatte Bundestrainer Julian Nagelsmann den Kölner Shootingstar für dessen Defensivarbeit kritisiert. Die richtige Antwort gab der 19-Jährige im Duell gegen den BVB, wenn auch gerade in der Offensive dem Youngster des 1. FC Köln nicht alles gelingen wollte.

Said El Mala vom 1. FC Köln
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Eigentlich war Lukas Kwasniok nach der 1:2-Niederlage im Heimspiel gegen Borussia Dortmund nicht zum Lachen zumute. Der Trainer beschwerte sich zu recht über den nicht gegebenen Elfmeter in der Schussphase (der DFB räumte mittlerweile den Fehler von Daniel Siebert beziehungsweise VAR Benjamin Cortus ein). Doch zu einem Spaß ließ sich der Coach dann doch hinreißen. „Vielleicht muss der Bundestrainer jede Woche etwas sagen“, sagte der 44-Jährige bezogen auf die Leistung von Said El Mala. Denn Kwasniok hatte durchaus ein gutes Spiel des 19-Jährigen gesehen, war vor allen Dingen mit der Defensivarbeit des Shootingstars zufrieden. „Said El Mala gegen den Ball – unglaublich“, sagte Kwasniok.
Kein Wunder: Für den Offensivspieler geht es auch um die Teilnahme an der Weltmeisterschaft in den USA, in Mexiko und Kanada. Bundestrainer Julian Nagelsmann hatte am vergangenen Wochenende angedeutet, dass es für eine Nominierung für die kommenden Länderspiele eng werden würde. In dem gleichen Interview betonte der Bundestrainer aber auch, dass sich der kommende Kader nicht mehr großartig von dem WM-Kader unterscheiden werde. „Er spielt 50 Prozent, das ist zu wenig. Und das liegt nicht am Trainer, was man dann oft meint, sondern es liegt an ihm selbst, wie stabil er in der Defensive arbeitet“, sagte Nagelsmann. Ergo könnte es für El Mala mit der WM also sehr eng werden.
Auch Kwasniok hatte zuletzt mehrfach betont, dass El Mala seine Felder noch in der Defensivarbeit hat. Auch deswegen spielte der Kölner Topscorer häufiger als Joker nur in der Schlussphase. Gegen den BVB, der sich angeblich intensiv mit dem 19-Jährigen beschäftigt, zeigte der Kölner Shootingstar, dass er durchaus gewillt ist, gegen den Ball zu arbeiten. Der Youngster war des Öfteren in der eigenen Hälfte zu finden. Zur Wahrheit gehört aber auch, dass der Offensivspieler im Angriff eben nur wenige Momente hatte. Noch in der ersten Halbzeit schloss El Mala einmal aus spitzem Winkel ab. Seine Flanken wirkten mitunter schon gefährlicher. Der 19-Jährige leitete zudem mit einem Solo über die linke Seite den Anschlusstreffer durch Jakub Kaminski ein.
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