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·17. April 2026
Der BVB versucht den Vertrag von Kehl irgendwie vorzeitig aufzulösen

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Dortmund möchte sich nach Angaben der «Bild» fix von Kehl trennen, dessen Kontrakt derzeit noch bis 2027 läuft. Der Bundesligist muss dem 46-Jährigen dafür eine einmalige Abfindung zahlen. Auch Kehl scheint daran interessiert zu sein, zumal er dann flexibel ist und auch sofort eine Anstellung bei einem anderen Klub eingehen könnte.
Noch finden die beiden Parteien aber keine Einigung. Offenbar liegen die Vorstellungen noch ziemlich weit auseinander. Winken könnte Kehl eine Abfindung in Höhe von 2 Mio. Euro. Sein Job in Dortmund wurde von Ole Book übernommen.
Kehl seinerseits wurde bereits bei verschiedenen anderen Klubs wie dem Hamburger SV, Wolfsburg und Leipzig und auch beim DFB ins Spiel gebracht. Der Ex-Profi strebt eine Aufgabe auf Geschäftsführerebene an.
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