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·19. Februar 2026

DFB-Sportgericht: Kaiserslautern muss fünfstellige Summe zahlen

Artikelbild:DFB-Sportgericht: Kaiserslautern muss fünfstellige Summe zahlen

Das Sportgericht des Deutschen Fußball-Bundes (DFB) hat den 1. FC Kaiserslautern zu einer Geldstrafe in Höhe von 73.625 Euro verurteilt. Ursächlich sind die Vorfälle aus dem Heimspiel gegen den FC Schalke 04 im vergangenen August.

Pyrotechnik und Becherwürfe

Mindestens 120 Bengalische Feuer wurden laut Urteilsspruch gezündet, dazu wurden Becherwürfe geahndet. Nach Angaben des DFB-Sportgerichts flogen vier Becher in den Innenraum und in Richtung der Gästebank, ein Täter konnte ermittelt werden. Das wirkt sich strafmildernd auf das Urteil aus, das aufgrund des unsportlichen Verhaltens der eigenen Anhänger verhängt wurde. Der FCK muss demnach 73.625 Euro zahlen, was bereits die zweite fünfstellige Summe in dieser Saison ist. Auch für die Vorfälle in Braunschweig (54.120 Euro) mussten die Roten Teufel eine hohe Strafe zahlen. Ein Drittel der Summe können die Lautrer in sicherheitstechnische oder gewaltpräventive Maßnahmen investieren, was gegenüber dem DFB nachzuweisen ist.

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