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·28. März 2026

DFB-Sportgericht: Osnabrück und Wiesbaden zur Kasse gebeten

Artikelbild:DFB-Sportgericht: Osnabrück und Wiesbaden zur Kasse gebeten

Das Sportgericht des Deutschen Fußball-Bundes (DFB) hat zwei Strafen gegen Drittligisten ausgesprochen. Gemeinsam müssen der VfL Osnabrück und der SV Wehen Wiesbaden eine Geldstrafe in Höhe von 34.800 Euro zahlen.

VfL-Anhänger zündeln gegen Viktoria

Ein Großteil der Summe entfällt auf die Lila-Weißen, die für Vorkommnisse im Spiel gegen Viktoria Köln verurteilt wurden. Vor Spielbeginn wurden mindestens 20 Raketen sowie mindestens 20 pyrotechnische Gegenstände wie Rauchkörper abgeschossen und abgebrannt. Der Anpfiff verzögerte sich dadurch um eine Minute, was ebenfalls in die Höhe der Geldstrafe einfließt. So summiert sich Urteil des DFB-Sportgerichts im Falle des VfL Osnabrück auf 26.400 Euro.


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Pyro auch in Wiesbaden

Auch der SV Wehen Wiesbaden wurde für den Einsatz von Pyrotechnik durch die eigenen Anhänger bestraft. Vier Rauchkörper und 20 Bengalische Fackeln wurden vor dem Heimspiel gegen den FC Ingolstadt entzündet, was insgesamt ein Strafmaß in Höhe von 8.400 Euro ergibt. Beide Vereine können ein Drittel der Geldstrafe in sicherheitstechnische oder gewaltpräventive Maßnahmen investieren, was gegenüber dem DFB nachzuweisen ist.

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