Borussia Dortmund
·25. August 2026
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·25. August 2026
Wir empfehlen, mit öffentlichen Verkehrsmitteln, Fanbussen, zu Fuß oder per Fahrrad zum SIGNAL IDUNA PARK zu kommen.
In den Eintrittskarten ist ein ÖPNV-Ticket für je eine Hin- und Rückfahrt enthalten, das im gesamten Fahrgebiet in Nordrhein-Westfalen gültig ist. Übrigens: Das Kombiticket-Angebot der DSW21 wurde mittlerweile auf alle BVB-Mannschaften ausgeweitet.
Wer auf das eigene Auto nicht verzichten kann, sollte sich frühzeitig auf den Weg machen und unbedingt die Hinweise des Parkleitsystems im Veranstaltungsbereich beachten. Bei An- und Abreise kann es erfahrungsgemäß zu Verzögerungen kommen. Ab der Saison 2026/27 werden die Parkausweise ausschließlich online zur Verfügung gestellt. Ein Kauf vor Ort an den Parkplatzzufahrten wird nicht mehr angeboten!
Nicht mehr Derbystar, sondern Adidas stellt den offiziellen Spielball. Der Konzern aus Herzogenaurach feiert damit sein Comeback, schon von 2010/11 bis 2017/18 prangte sein Logo auf dem Ball. Der Vertrag gilt bis 2034. Borussia Dortmund wird natürlich weiterhin von PUMA ausgestattet!
Der Bundesliga-Spielplan sieht zwei Spieltage „unter der Woche“ vor: unmittelbar nach der Winterpause und Anfang März. Diese Partien sind erneut auf drei Tage (Dienstag, Mittwoch und Donnerstag) verteilt, nicht mehr wie früher auf zwei.
Statt drei neuntägiger Länderspielpausen im Herbst sind nun eine 16-tägige und eine neuntägige Pause vorgesehen. Die beiden Fenster im September und Oktober werden zu einem langen zusammengezogen, das Ende September startet. Die Bundesliga macht also nicht nur für ein, sondern zwei Wochenenden Pause. Die Neun-Tage-Periode im November bleibt unverändert, ebenso die Länderspielpausen im März und Juni.
Die DFL gibt es unter diesem Namen ab der neuen Saison nicht mehr. Nach einem Beschluss der 36 Erst- und Zweitligisten heißt die Deutsche Fußball-Liga nun schlicht „Bundesliga“. Das soll mehr Einheitlichkeit und Unterscheidbarkeit schaffen und auch international die Wahrnehmung verbessern.
Dauerkarteninhaber müssen 14 der 17 Bundesliga-Heimspiele besuchen. Hintergrund ist der Wunsch des BVB und seiner Fans, die Partien in Deutschlands größtem Stadion stets vor vollem Haus bestreiten und möglichst vielen Fans den Spielbesuch ermöglichen zu können. Trotz der früher schon bestehenden „No-Show-Rate“ war die Anzahl der nicht genutzten Karten zu hoch. Das Privileg einer Dauerkarten-Nutzung soll nicht auf Kosten anderer Fans ausgenutzt werden dürfen. Sollte die Änderung der „No-Show-Rate“ keine Verbesserung darstellen, werden zur Saison 2027/2028 weitere Anpassungen am bestehenden Regelwerk vorgenommen. Für die Blöcke 11 bis 14 und 82 gilt die „No-Show-Rate“ nicht. Die Nutzung des Zweitmarktes zählt als „besuchtes Heimspiel“.
Ein Hybridrasen – eine Mischung aus Kunst- (16%) und Naturfasern (84%) – liegt seit Sommer 2025 und bekam eine Teilerneuerung: Die Naturfasern wurden zu Beginn der Sommerpause abgefräst, anschließend frisch eingesät, sodass die Profis perfekte Bedingungen vorfinden.
Der Kölner Keller geht 2026/27 in seine finale Saison vor dem Umzug. Schon in der Rückrunde startet ein Testbetrieb in der neuen Umgebung auf dem DFB-Campus in Frankfurt am Main. Neu: Der VAR darf künftig auch Gelb-Rote Karten und Eckball-Entscheidungen korrigieren.
Wie schon bei der WM gelten auch in der Bundesliga ein paar neue Regeln. Allen voran soll das Zeitspiel weiter eingedämmt werden – durch Countdowns auch bei Abstößen und Einwürfen, Zeitbegrenzungen bei Auswechslungen und mindestens einminütige Zwangspausen für behandelte Spieler. Torhüter dürfen den Ball acht Sekunden lang mit der Hand oder dem Arm kontrollieren.

































