SocBlaugrana
·22. August 2026
Die „Julián-Álvarez“-Serie ist noch nicht vorbei

In partnership with
Yahoo sportsSocBlaugrana
·22. August 2026

Der Barça hat den ganzen Sommer über enormes Interesse an der Verpflichtung von Julián gezeigt. Der Argentinier wurde zu einer der großen Prioritäten, um den Angriff zu verstärken, und trotz der wirtschaftlichen Schwierigkeiten und der Ablehnung von Atlético hat der blaugrana Klub den Stürmer nicht aus den Augen verloren.
Julián beim Training mit Atlético
Die Haltung von Atlético war allerdings eindeutig. Der rojiblanco Klub lehnte die Möglichkeit von Verhandlungen mit Barcelona ab, und Miguel Ángel Gil Marín übernahm es persönlich, dies klarzustellen. „Wir werden weder 100 noch 150 noch 200 Millionen Euro für Julián akzeptieren“, versicherte der CEO der Colchoneros und schloss damit scheinbar jede Möglichkeit einer Einigung aus.
Gil Marín, CEO von Atlético
Doch dann tauchte Arsenal auf. Das Szenario änderte sich, weil Atlético einer Operation mit dem englischen Klub offenbar zugestimmt hätte. Es fehlte jedoch das Wichtigste: der Wille des Fußballers. Und Julián sagte Nein. Der Argentinier will nicht zu Arsenal gehen und hat Barça weiter als bevorzugtes Ziel.
Dieses Detail ist entscheidend, um zu verstehen, warum der Fall noch nicht als abgeschlossen gelten kann. Atlético kann sich weigern, an Barça zu verkaufen, aber es kann Julián auch nicht dazu zwingen, ein anderes Ziel zu akzeptieren. Der Spieler hat bereits gezeigt, dass er nicht bereit ist, irgendwohin zu wechseln und dass seine Zukunft davon abhängt, auf eine Gelegenheit bei Barça zu warten.
Und die Spannungen zwischen dem Umfeld des Spielers und Atlético nahmen mit den jüngsten Aussagen von Gil Marín noch weiter zu. Der Funktionär betonte erneut, dass Julián im Metropolitano bleiben werde und „der perfekte Stürmer für Atlético“ sei. Eine Aussage, auf die Fernando Hidalgo umgehend reagierte.
Der Berater des Argentiners veröffentlichte eine Story in den sozialen Netzwerken mit einer vernichtenden Botschaft: „Frag einen Lügner niemals, warum er gelogen hat, denn um es dir zu erklären, müsste er wieder lügen“. Eine Antwort, die Barça zwar nicht direkt erwähnt, aber erneut deutlich macht, dass die Situation weit davon entfernt ist, idyllisch zu sein.
Die von Fernando Hidalgo, dem Berater von Julián, veröffentlichte Botschaft
Deshalb kann man sich in Barcelona weiterhin eine Tür offenhalten. Atlético sagt, dass Julián nicht wechselt, Arsenal hat bereits die Absage des Spielers erhalten, und Barça bleibt seine Lieblingsoption. Es bleiben noch Tage auf dem Transfermarkt, und solange Julián kein anderes Ziel akzeptiert, bleibt die Serie offen. Denn Atlético will das Ende schreiben, aber Julián hat noch nicht gesagt, dass das das Ende ist.
- Werbung -
Dieser Artikel wurde mithilfe künstlicher Intelligenz ins Deutsche übersetzt. Die Originalversion auf 🇪🇸 kannst du hier lesen.


Live


Live


Live


Live


Live


Live


Live


Live


Live


Live


Live

















