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·19. August 2026

Die Transfers: VfL Wolfsburg legt mit Alber und Prasnikar nach

Artikelbild: Die Transfers: VfL Wolfsburg legt mit Alber und Prasnikar nach

Wenige Tage vor dem Saisonstart in der Google Pixel Frauen-Bundesliga brachte der VfL Wolfsburg noch zwei hochkarätige Transfers für die Offensive unter Dach und Fach. Mara Alber und Lara Prasnikar sollen den aktuellen Vizemeister in der bevorstehenden Spielzeit verstärken. Aber nicht nur bei den Wölfinnen gibt es zahlreiche neue Gesichter. DFB.de gibt einen Überblick über alle 14 Klubs.

Im Auftaktspiel beim 1. FC Nürnberg am Samstag (ab 14 Uhr, live bei MagentaSport und DAZN) könnte U 23-Nationalstürmerin Mara Alber ihr Debüt für den VfL Wolfsburg geben. Die 20 Jahre alte Offensivspielerin kam auf Leihbasis für ein Jahr vom englischen Topklub FC Chelsea an den Mittellandkanal. Alber war vor einem Jahr von ihrem langjährigen Verein TSG Hoffenheim nach London gewechselt und bereits während der Rückrunde an den SV Werder Bremen ausgeliehen, um Spielpraxis zu sammeln.


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"Der VfL Wolfsburg ist ein großer Klub im Frauenfußball mit nach wie vor großen Ambitionen", so Alber. "Daher musste ich auch nicht lange überlegen, als sich die Möglichkeit eröffnet hat, auf Leihbasis zum VfL zu wechseln. Ich freue mich besonders auf die erneute Zusammenarbeit mit Stephan Lerch, der bereits in Hoffenheim mein Trainer war. Mein Ziel ist es, mit dem VfL in allen drei Wettbewerben möglichst lange dabei zu sein."

"Wolfsburg gehört zu den größten Vereinen in Europa"

Bereits im Google Pixel Supercup (0:3 gegen Doublesieger FC Bayern München) kam Lara Prasnikar für die Wolfsburgerinnen als Einwechselspielerin zum Einsatz. Die 28 Jahre alte Stürmerin war zuletzt in der US-amerikanischen Profiliga für Utah Royals FC am Ball. Für ihre bisherigen Bundesligaklubs 1. FFC Turbine Potsdam (2016 bis 2020) und Eintracht Frankfurt (2020 bis 2025) traf die Tochter des ehemaligen Bundesliga-Trainers Bojan Prasnikar in 162 Partien 68-mal. Für die Nationalmannschaft von Slowenien bringt sie es auf 94 Einsätze und 48 Treffer.

"Es ist ein schönes Gefühl, wieder in der Bundesliga zu sein", sagt Lara Prasnikar. "Der VfL Wolfsburg gehört zu den größten Vereinen in Europa, deshalb bedeutet mir dieser Wechsel sehr viel. Ich blicke mit großer Vorfreude auf die kommende Zeit."

Ebenfalls neu in Wolfsburg ist Nationalstürmerin Giovanna Hoffmann (27), die nach einem Kreuzbandriss und einer weiteren Knie-Operation aber noch auf ihr Comeback hinarbeitet. "Der VfL Wolfsburg ist seit Jahren eine feste Größe im europäischen Fußball", erklärt Hoffmann, die vom Ligakonkurrenten RB Leipzig kam: "Eine Chance wie diese bekommt man vielleicht kein zweites Mal. Deshalb will ich alles für den Verein geben, Verantwortung übernehmen und mit viel Torgefahr vorangehen."

VfL verliert Popp und weitere Offensivstars

Ebenfalls mit hohen Zielen wechselte U 23-Nationalspielerin Katharina Piljic (22) von Bayer 04 Leverkusen zum VfL. Die vielseitige Mittelfeldspielerin kommt trotz ihres jungen Alters schon mit der Erfahrung von 113 Bundesligapartien für ihren Heimatklub SGS Essen und Bayer 04 nach Wolfsburg. "Ich habe mich sehr über das Interesse gefreut", so Piljic. "Für mich persönlich sehe ich in diesem Umfeld beste Voraussetzungen, um den nächsten Schritt in meiner Entwicklung zu machen. In der Champions League zu spielen, ist ein Kindheitstraum von mir." Weitere Zugänge sind die dänische Angreiferin Cecilie Floe Nielsen (24/Napoli Women), die erst 18 Jahre alte Polin Weronika Araśniewicz sowie die beiden Abwehrspielerinnen Julia Landenberger (22/RB Leipzig) und Lieske Carleer (25/FC Twente Enschede).

Allerdings muss der VfL Wolfsburg auch zahlreiche Abgänge kompensieren. So kehrte Vereinslegende und Rekordspielerin Alexandra Popp (35) nach 14 erfolgreichen Jahren in ihre westfälische Heimat zurück und geht künftig für ihren Herzensverein Borussia Dortmund in der Frauen-Regionalliga West auf Torejagd. Beim ambitionierten BVB trifft sie unter anderem mit Jacqueline Meißner, Lena Ostermeier, Ramona Maier (alle SGS Essen) sowie Ricarda Walkling und Lara Schmidt (beide SV Werder Bremen) auf weitere bisherige Bundesligaspielerinnen.

Neben Popp verließen mit Nationalspielerin Vivien Endemann (FC Liverpool) und der früheren Torschützenkönigin Lineth Beerensteyn (Real Madrid) noch zwei weitere herausragende Offensivspielerinnen den Verein. Auch Außenverteidigerin Janou Levels trägt jetzt das Real-Trikot, Caitlin Dijkstra (Tottenham Hotspur) und Justine Kielland (Aston Villa) zog es ebenfalls nach England.

Hendrich und Hegering vereint

Für einiges Aufsehen sorgte auch der 1. FC Köln mit der Verpflichtung von Nationalspielerin Kathrin Hendrich vom Chicago Stars FC aus den USA. Die 34 Jahre alte Abwehrspielerin bestritt bereits 91 Spiele für die DFB-Frauen, war Vize-Europameisterin 2022 in England, Olympia-Bronzemedaillengewinnerin 2024 in Paris, einmal Champions-League-Siegerin, einmal Deutsche Meisterin und viermal DFB-Pokalsiegerin. In Köln kann Hendrich, die schon mehr als 300 Bundesligapartien absolviert hat (für Bayer 04 Leverkusen, den damaligen 1. FFC Frankfurt, den FC Bayern München und den VfL Wolfsburg), wieder an der Seite ihrer langjährigen DFB-Teamkollegen Marina Hegering verteidigen.

"Meine Vorfreude ist riesig. Ich kann es kaum erwarten, für den 1. FC Köln zu spielen", so Hendrich." Mein erster Eindruck ist sehr positiv und es gab ganz viele Gründe, mich für den FC zu entscheiden. Der FC ist ein toller Verein, ich habe verfolgt, wie sich der FC entwickelt und dass der Klub gerade die beste Saison der Vereinsgeschichte gespielt hat. Meine neue Mannschaft hat eine schöne Mischung aus erfahrenen Spielerinnen und jungen Talenten und gleichzeitig noch viel Potenzial, um erfolgreich zu sein."

Das erste Punktspiel führt sie gleich zurück an eine frühere Wirkungsstätte. Am Samstag (ab 12 Uhr, live bei MagentaSport und DAZN) ist der 1. FC Köln bei Eintracht Frankfurt zu Gast.

Union Berlin holt Gräwe

Innerhalb der höchsten deutschen Spielklasse wechselte dagegen Mittelfeldspielerin Lisanne Gräwe von Eintracht Frankfurt zum 1. FC Union Berlin. Drei Jahre lang war die 23-Jährige für die Hessinnen am Ball und kam pro Saison immer mindestens auf 20 Einsätze in der Google Pixel Frauen-Bundesliga. In der Hauptstadt trifft sie mit Anna Aehling, Cara Bösl, Tanja Pawollek und Tomke Schneider auf einige ehemalige Frankfurter Mitspielerinnen.

"Ich kenne bereits einige Spielerinnen im Union-Kader, die mir nur Positives über das Umfeld und die Ambitionen des Vereins berichten konnten", so Lisanne Gräwe. "Ich freue mich sehr, ab sofort selbst Teil davon zu sein und möchte mit Union den nächsten Schritt in meiner Entwicklung gehen."

Auch Veit kommt an die Alte Försterei

Ebenfalls den Weg von Frankfurt nach Berlin-Köpenick fand Innenverteidigerin Jella Veit (21), die ihren auslaufenden Vertrag nicht verlängerte. Die Abwehrspielerin gab Anfang März beim 4:0 in Norwegen als Einwechselspielerin ihr Debüt für die DFB-Frauen, war zuletzt auf Abruf nominiert und gehörte zum Aufgebot der U 23-Nationalmannschaft. Insgesamt bestritt die U 17-Europameisterin von 2022 nicht weniger als 58 U-Länderspiele für Deutschland. Für ihre herausragenden Leistungen erhielt sie 2022 die Fritz-Walter-Medaille in Gold.

Weitere Neuverpflichtungen bei den "Eisernen" sind belgische Außenbahnspielerin Jill Janssens (bisher TSG Hoffenheim) und die Schweizer Nationalspielerin Leela Egli (SC Freiburg). Mit ihrem neuen Klub bestreiten sie am Freitag (ab 18.20 Uhr, live im ZDF sowie bei MagentaSport und DAZN) das offizielle Eröffnungsspiel gegen den FC Bayern München.

Torschützenkönigin zur Eintracht

Neben Lisanne Gräwe und Jella Veit verließen mit den deutschen Nationalspielerinnen Elisa Senß (zu Real Madrid) und Nicole Anyomi (London City Lionesses) sowie mit den beiden Schweizerinnen Geraldine Reuteler (FC Arsenal) und Nadine Riesen (West Ham United) noch vier weitere Leistungsträgerinnen die Frankfurter Eintracht. Aber auch auf der Zugangsseite setzte der Tabellendritte und Teilnehmer an der Qualifikation zur UEFA Women's Champions League einige Ausrufezeichen.

Mit Nationalspielerin Larissa Mühlhaus (23) kam die aktuelle Torschützenkönigin der Google Pixel Frauen-Bundesliga vom SV Werder Bremen nach Frankfurt. Mit 17 Saisontreffern sicherte sich die gebürtige Hamburgerin die Torjägerkanone, die sie in der Spielzeit 2023/2024 schon in der 2. Frauen-Bundesliga mit 20 Treffern für den HSV gewonnen hatte. Bei der Eintracht unterschrieb sie einen Vertrag bis zum 30. Juni 2029.

"Ich bin sehr glücklich, ab dem Sommer in Frankfurt zu sein", sagt Larissa Mühlhaus: "Für mich war klar, dass ich nach der Saison den nächsten Schritt machen möchte. Die Eintracht hat dafür die besten Bedingungen und ist ein Klub, der immer auch oben mitspielt. Ich will mich Schritt für Schritt weiterentwickeln, meine Leistung bringen und damit auch meinen Teil dazu beitragen, dass wir noch besser werden und in Zukunft auch Titel gewinnen können."

Krumbiegel kommt aus Turin

Auch die elfmalige Nationalspielerin Paulina Krumbiegel (25) trägt nun das Eintracht-Trikot. Die vielseitige Außenbahnspielerin kehrte vom italienischen Spitzenklub Juventus Turin in die Frauen-Bundesliga zurück, in der sie zuvor für die TSG Hoffenheim am Ball war.

"Paulina bringt ein für uns extrem spannendes Profil mit", betont Frankfurts Sportdirektorin und Ex-Nationalspielerin Babett Peter: "Sie ist als Persönlichkeit sehr ehrgeizig und ambitioniert, hungrig nach Erfolgen. Als Spielerinnentyp ist sie dynamisch, technisch stark und auf den Außenbahnen defensiv wie offensiv flexibel einsetzbar. Außerdem hat Paulina zuletzt auf internationalem Topniveau gespielt und mit Juventus Turin Titel gewonnen. Wir sind überzeugt, dass sie unserer Mannschaft mit ihren Fähigkeiten und ihrer Erfahrung sofort weiterhelfen wird und gleichzeitig weiteres Entwicklungspotenzial mitbringt."

Simon zurück in Leverkusen

Zahlreiche Kaderveränderungen gab es auch bei Bayer 04 Leverkusen. Zwar stehen neben Katharina Pilic unter anderem auch Kapitänin und Torhüterin Friederike Repohl (Karriere beendet) sowie Kristin Kögel (RC Strasbourg) und U 23-Nationalspielerin Julia Mickenhagen (zum Aufsteiger VfB Stuttgart) nicht mehr zur Verfügung. Mit der langjährigen Nationalverteidigerin Carolin Simon (33), die vom Doublesieger FC Bayern München ins Rheinland zurückkehrte, den Offensivspielerinnen Marlene Müller (RB Leipzig) und Maja Sternad (SV Werder Bremen), den Mittelfeldspielerinnen Natasha Kowalski und Paulina Platner (beide SGS Essen) sowie Junioren-Nationalspielerin Emily Wallrabenstein (Eintracht Frankfurt II) wurden jedoch einige Spielerinnen mit viel Erfahrung verpflichtet. Auch im Ausland wurde Bayer 04 fündig, holte Justine Brandau (Feyenoord Rotterdam) und Lobke Loonen (FC Utrecht) aus den Niederlanden, Lumbardha Misini (Servette FCCF) aus der Schweiz und Paulina Tomasiak (Gornik Leczna) aus Polen.

Einen großen Umbruch im Kader gab es auch beim SV Werder Bremen, der gleich zwölf Abgänge kompensieren muss. Dabei soll ein Trio vom Absteiger FC Carl Zeiss Jena helfen. Defensivspielerin Felicia Sträßer (18), die Schweizer Mittelfeldspielerin Elena Mühlemann (23) und Angreiferin Isabella Jaron (24) tragen jetzt das grün-weiße Werder-Trikot. Von der SGS Essen kam die österreichische Nationalspielerin Lilli Purtscheller (23), die verletzungsbedingt fast die komplette zurückliegende Saison verpasst hatte, zuvor aber eine unumstrittene Leistungsträgerin war.

Beim SC Freiburg herrschte wegen der Schwangerschaft von Stammtorhüterin Laura Benkarth und dem Abgang von Rebecca Adamczyk (zum 1. FC Nürnberg) vor allem für die Position zwischen den Pfosten Handlungsbedarf. Mit Lina von Schrader (22) von RB Leipzig und der Schweizerin Lorena Barth (19) vom FC Aarau wechselten zwei neue Torhüterinnen zu den Breisgauerinnen. Außerdem rückte Anna Reimann (17) aus dem eigenen Nachwuchs auf. Neu in Freiburg ist mit Offensivspielerin Amira Arfaoui (26) eine weitere Schweizerin, während sich ihre Landsfrau Svenja Fölmli (23) der TSG Hoffenheim anschloss und dort - unter anderem gemeinsam mit der 19 Jahre alten Norwegerin Martine Fenger vom Champions-League-Sieger FC Barcelona - Nationalspielerin und Torjägerin Selina Cerci (zum FC Arsenal) ersetzen soll.

Viel Erfahrung für den VfB

Nach drei Aufstiegen in Serie von der Oberliga Baden-Württemberg bis in die Google Pixel Frauen-Bundesliga verpflichtet der VfB Stuttgart weitere Spielerinnen, die schon wertvolle Erfahrungen in der höchsten deutschen Spielklasse gesammelt haben. Dazu gehört die 13-malige Nationalspielerin Chantal Hagel, die zuletzt für den FC Sevilla in Spanien am Ball war. Die 28 Jahre alte Mittelfeldspielerin kickte für die TSG Hoffenheim und den VfL Wolfsburg bereits in der Bundesliga, gewann mit den Wölfinnen 2024 den DFB-Pokal. "Ich freue mich sehr und bin stolz, künftig das VfB-Trikot zu tragen", sagt Chantal Hagel. "Schon seit meiner Kindheit war es ein großer Traum, einmal für den Verein in der Bundesliga zu spielen. Als sich die Möglichkeit ergeben hat, musste ich nicht lange überlegen. Ich möchte mit meiner Erfahrung dazu beitragen, dass wir uns in der Bundesliga etablieren. Dafür werde ich alles geben."

Ebenfalls neu in Stuttgart sind Innenverteidigerin Greta Stegemann (25/bisher SC Freiburg), Defensivspielerin Julia Mickenhagen (21/Bayer 04 Leverkusen), Mittelfeldspielerin Adriana Achcinska (24/1. FC Köln), Angreiferin Verena Wieder (26/SV Werder Bremen) und U 19-Nationalspielerin Luzie Zähringer (18), die vom FC Bayern München ausgeliehen wurde.

Beim deutschen Doublesieger selbst halten sich die personellen Veränderungen in Grenzen, auch wenn sich mit der englischen Doppel-Europameisterin und Vizeweltmeisterin Georgia Stanway (27/zum FC Arsenal) eine unumstrittene Leistungsträgerin für einen Vereinswechsel entschieden hat. Als Neuverpflichtungen stehen Sarah Mattner (23/SKN St. Pölten/Österreich), Kassandra Potsi (18/SGS Essen) und Sophie Proost (19 FC Twente Enschede) fest. Die Lücke, die außerdem Torhüterin Mala Grohs mit ihrem Wechsel zum französischen Meister OL Lyonnes hinterlassen hat, soll die Niederländerin Regina van Eijk (24) von Ajax Amsterdam schließen. 

1. FC Union Berlin

Trainerin: Marie-Louise Eta, geb. 7. Juli 1991, (zuvor Cheftrainerin Männer/seit 1. Juli 2026) für Ailien Poese (Cheftrainerin Juniorinnen)

Zugänge: Leela Egli (SC Freiburg), Lisanne Gräwe, Jella Veit (beide Eintracht Frankfurt), Jill Janssens (TSG Hoffenheim), Sherley Schulz, Leona Seifert (beide eigene zweite Mannschaft), Nelly Smolarczyk (VfL Wolfsburg)

Abgänge: Alma Aagaard (SKN St. Pölten/Österreich), Marina Georgieva (1. FSV Mainz 05), Julia Kassen (SGS Essen), Leonie Köster (BSC Young Boys/Schweiz), Athanasia Moraitou (FC Luzern/Schweiz), Fatma Sakar (Fenerbahce SK/Türkei), Celine Frank, Jenny Hipp (beide Ziel unbekannt)

SV Werder Bremen

Trainerin: Friederike Kromp, geb. 2. Januar 1985, (wie bisher/seit 1. Juli 2025)

Zugänge: Elena Dhont (Sassuolo Calcio/Italien), Thea Farwick (SV Meppen), Marie Gmeineder (FC Bayern München), Isabella Jaron, Elena Mühlemann, Felicia Sträßer (alle FC Carl Zeiss Jena), Julia Magerl (RB Leipzig), Mei Shimada (Urawa Red Ladies/Japan), Lilli Purtscheller (SGS Essen), Luna Vanzeir (RSC Anderlecht/Belgien), Wiktoria Zieniewicz (FC Basel/Schweiz)

Abgänge: Amira Arfaoui (SC Freiburg), Michaela Brandenburg (Karriere beendet), Amira Dahl (Eintracht Frankfurt II), Saskia Matheis (1. FSV Mainz 05), Larissa Mühlhaus (Eintracht Frankfurt), Hanna Németh (Newcastle United/England), Lara Schmidt, Ricarda Walkling (beide Borussia Dortmund), Maja Sternad (Bayer 04 Leverkusen), Rieke Dieckmann (Racing Power FC/Portugal), Sharon Beck, Melina Kunkel (beide Ziel unbekannt)

Eintracht Frankfurt

Trainer: Niko Arnautis, geb. 1. April 1980, (wie bisher/seit 14. Oktober 2022)

Zugänge: Hanna Bennison (Real Madrid/Spanien), Katharina Jeppe (TSV Jahn Calden), Paulina Krumbiegel (Juventus Turin/Italien), Sofie Lundgaard (FC Liverpool/England), Larissa Mühlhaus (SV Werder Bremen), Jamilla Rankin (TSG Hoffenheim), Danique Tolhoek (Ajax Amsterdam/Niederlande)

Abgänge: Ilayda Acikgöz (SC Freiburg), Nicole Anyomi (London City Lionesses/England), Remina Chiba (Juventus Turin/Italien), Lisanne Gräwe, Jella Veit (beide 1. FC Union Berlin), Geraldine Reuteler (FC Arsenal/England), Nadine Riesen (West Ham United/England), Pernille Sanvig (BK Häcken FF/Schweden), Elisa Senß (Real Madrid/Spanien), Eleni Markou (Ziel unbekannt)

SC Freiburg

Trainer: Marco Konrad, geb. 18. Oktober 1974, (zuvor Co-Trainer SpVgg Greuther Fürth Männer/seit 1. Juli 2026) für Edmond Kapllani

Zugänge: Ilayda Acikgöz (Eintracht Frankfurt), Amira Arfaoui (SV Werder Bremen), Lorena Barth (FC Aarau/Schweiz), Carina Brunold (SKN St. Pölten/Österreich), Johanna Hebben, Zoe Schick, Weena Simmen (alle eigene U 20), Emma Memminger (Eintracht Frankfurt II), Anna Reimann (eigene U 17), Sabah Seghir, Jana Vojteková (beide FC Basel/Schweiz), Borbala Vincze (FC Zürich/Schweiz), Lina von Schrader (RB Leipzig)

Abgänge: Rebecca Adamczyk (1. FC Nürnberg), Sarah-Lisa Dübel (SK Sturm Graz/Österreich), Leela Egli (1. FC Union Berlin), Svenja Fölmli (TSG Hoffenheim), Ally Gudorf (Karriere beendet), Sophie Nachtigall (1. FC Köln), Greta Stegemann (VfB Stuttgart)

Hamburger SV

Trainer: Rodolfo Cardoso, geb. 17. Oktober 1968, (wie bisher/seit 13. April 2026)

Zugänge: Jule Baum (SC Sand), Paulina Bartz (Bayer 04 Leverkusen), Nikola Karczewska (Lazio Rom/Italien), Sylwia Matysik (1. FC Köln), Leila Peneau (SKN St. Pölten/Österreich), Andrea Svibkova (LASK/Österreich), Celainy Obispo (Feyenoord Rotterdam/Niederlande), Kinga Szemik (West Ham United/England)

Abgänge: Mia Büchele (Eintracht Frankfurt II), Tarah Burmann (eigene U 21), Michaela Croatto (pausiert), Jobina Lahr, Lea Paulick (beide Karriere beendet), Emilia Hirche (SC Braga/Portugal), Vildan Kardesler (SC Sand), Christin Meyer (FC Viktoria 1889 Berlin), Maria Mikolajova (Slavia Prag/Tschechien), Sophie Profe (FC Rapperswil-Jona/Schweiz), Inga Schuldt (1. FC Köln), Annalena Wucher (SKN St.Pölten/Österreich), Almudena Sierra (Ziel unbekannt)

TSG Hoffenheim

Trainer: Eva-Maria Virsinger, geb. 13. Januar 1995, (wie bisher/seit 5. Januar 2026)

Zugänge: Romy Bräutigam, Milena Röder, Svenja Vöhringer (alle eigene U 20), Martine Fenger, Laia Martret (beide FC Barcelona/Spanien), Svenja Fölmli (SC Freiburg), Lisa Lichtfus (Le Havre AC/Frankreich), Ilse Kemper (PEC Zwolle/Niederlande), Jonna van de Velde (Ajax Amsterdam/Niederlande)

Abgänge: Emilie Byrnak (RC Strasbourg/Frankreich), Selina Cerci (FC Arsenal/England), Dominika Grabowska (Legia Warschau/Polen), Jill Janssens (1. FC Union Berlin), Sophie Lindner, Nikée van Dijk (beide RB Leipzig), Jamilla Rankin (Eintracht Frankfurt), Juliane Schmid (1. FFC Turbine Potsdam), Napsugár Sinka (FC Carl Zeiss Jena)

1. FC Köln

Trainerin: Britta Carlson, geb. 3. März 1978, (wie bisher/seit 2. Januar 2025)

Zugänge: Laureta Elmazi, Beke Sterner (beide SGS Essen), Sædís Rún Heiðarsdóttir (Vålerenga Oslo/Norwegen), Kathrin Hendrich (Chicago Stars FC/USA), Alina Kerschbaumer (First Vienna FC 1894/Österreich), Sophie Nachtigall (SC Freiburg), Pauline Nelles (Arizona State Sun Devils/USA), Jil Schäfer (eigene U 20), Inga Schuldt (Hamburger SV), Elise Stenevik (Everton FC/England)

Abgänge: Adriana Achcińska (VfB Stuttgart), Sara Agrež (FC Liverpool/England), Amélie Delabre (Club Brügge/Belgien), Sylwia Matysik (Hamburger SV), Ella Touon (Ajax Amsterdam/Niederlande), Martyna Wiankowska (Como 1907/Italien), Aurora Mikalsen (Ziel unbekannt)

RB Leipzig

Trainer: Jonas Stephan, geb. 2. Januar 1992, (wie bisher/seit 1. Juli 2024)

Zugänge: Marie Kleemann (Eintracht Frankfurt II), Sophie Lindner, Nikée van Dijk (beide TSG Hoffenheim), Jasmien Mathys (KAA Gent/Belgien), Zenia Mertens, Linde Veefkind (beide OH Leuven/Belgien), Sára Pusztai (OH Leuven/Belgien), Charlotte Hulst, Alieke Tuin (beide FC Twente Enschede/Niederlande), Emanuela Pfister (GC Zürich/Schweiz), Therese Simonsson (Servette Chênois/Schweiz), Aude Waldbillig (RSC Anderlecht/Belgien)

Abgänge: Lisa Baum (FC Arsenal/England), Gina Chmielinski (Parma Calcio/Italien), Luca Graf (Borussia Mönchengladbach), Rucy Grunenberg (FC St. Gallen/Schweiz), Giovanna Hoffmann, Julia Landenberger (beide VfL Wolfsburg), Mai Kadowaki (RB Omiya Ardija/Japan), Victoria Krug (FC Nantes/Frankreich), Julia Magerl (SV Werder Bremen), Marlene Müller (Bayer 04 Leverkusen), Persis Oteng (PEC Zwolle/Niederlande), Maja Spilenberg (Eintracht Frankfurt II), Kyra Spitzner (SGS Essen), Lina von Schrader (SC Freiburg)

Bayer 04 Leverkusen

Trainer: Roberto Pätzold, geb. 18. Juli 1979, (wie bisher/seit 1. Juli 2024)

Zugänge: Justine Brandau (Feyenoord Rotterdam/Niederlande), Sana Coskun (eigene U 20), Natasha Kowalski, Paulina Platner (beide SGS Essen), Lobke Loonen (FC Utrecht/Niederlande), Lumbardha Misini (Servette FCCF/Schweiz), Marlene Müller (RB Leipzig), Carolin Simon (FC Bayern München), Maja Sternad (SV Werder Bremen), Paulina Tomasiak (Gornik Leczna/Polen), Emily Wallrabenstein (Eintracht Frankfurt II)

Abgänge: Paulina Bartz (Hamburger SV), Ida Daedelow, Anne Moll (beide VfL Bochum), Kristin Kögel (RC Strasbourg/Frankreich), Julia Mickenhagen (VfB Stuttgart), Katharina Piljic (VfL Wolfsburg), Friederike Repohl (Karriere beendet), Paula Schwartze (eigene U 23), Juliette Vidal (Deportivo Alaves/Spanien), Vanessa Haim, Shen Menglu (beide Ziel unbekannt)

1. FSV Mainz 05

Trainer: Takashi Yamashita, geb. 22. Dezember 1984, (wie bisher/seit 1. Juli 2025)

Zugänge: Mara Bukowski, Christine Kilian (beide eigene U 20), Gentiana Fetaj (FC Luzern/Schweiz), Paula Flach (SGS Essen), Marina Georgieva (1. FC Union Berlin), Nicola Hauk (UMF Tindastóll/Island), Sabina Jackson (FC Basel/Schweiz), Lara Martin, Leonie Stöhr (beide 1. FC Saarbrücken), Saskia Matheis (SV Werder Bremen), Laura Pawlowski (SV Hegnach), Ivana Slipčević, Rio Takizawa (beide SC Sand), Mattson Strickler (Queens University/Kanada)

Abgänge: Tal Faingezicht (Hapoel Katamon Jerusalem/Israel), Yuuka Fukuhara (SV 07 Elversberg), Tamar Goren (1. FFC Turbine Potsdam), Lisa Gürtler, Heidrun Sigurdardottir (beide Kickers Offenbach), Sarah Khalifa (Palm Hills Sports Club/Ägypten), Jana Löber, Laura Schmahl (beide eigene U 23), Jana Meierfrankenfeld (Karriere beendet), Ann-Christin Schäfer, Jule Stendebach (beide TuS Wörrstadt), Miriam Sterrer (LASK/Österreich), Maren Michelchen (Ziel unbekannt)

FC Bayern München

Trainer: José Barcala, geb. 28. September 1981, (wie bisher/seit 1. Juli 2025)

Zugänge: Sarah Mattner (SKN St. Pölten/Österreich), Kassandra Potsi (SGS Essen), Sophie Proost (FC Twente Enschede/Niederlande), Regina van Eijk (Ajax Amsterdam/Niederlande)

Abgänge: Mala Grohs (OL Lyonnes/Frankreich), Carolin Simon (Bayer 04 Leverkusen), Georgia Stanway (FC Arsenal/England), Natalia Padilla Bidas (CD Tenerife/Spanien)

1. FC Nürnberg

Trainer: Omar Adlani, geb. 27. August 1991, (zuvor FC Basel, Schweiz/seit 1. Juli 2026) für Thomas Oostendorp

Zugänge: Rebecca Adamczyk (SC Freiburg), Keira Bednorz (Eintracht Frankfurt II), Marie Bleil (SV Meppen), Charline Coutel (OL Lyonnes/Frankreich), Louna Lapassouse (Toulouse FC/Frankreich), Alexandra Lobanova (Djurgårdens IF Fotboll/Schweden), Mia Richter (SK Sturm Graz/Österreich)

Abgänge: Beatrix Fördös (Lazio Rom/Italien), Luisa Guttenberger (RC Strasbourg/Frankreich), Alina Mailbeck (Karriere beendet), Aneta Polaskova (FC Viktoria 1889 Berlin), Klara Svensson Senelius (FC Rosengard/Schweden), Abigail Chaves (Ziel unbekannt)

VfB Stuttgart

Trainer: Nico Schneck, geb. 6. Oktober 1987, (wie bisher/seit 26. März 2026)

Zugänge: Adriana Achcinska (1. FC Köln), Mira Arouna (Eintracht Frankfurt II), Laura Carollo, Svenja Hecke (beide eigene U 17), Laura Giuliani (AC Mailand/Italien), Chantal Hagel (FC Sevilla/Spanien), Julia Mickenhagen (Bayer 04 Leverkusen), Katana Norman (SoCal FC/USA), Greta Stegemann (SC Freiburg), Verena Wieder (SV Werder Bremen), Luzie Zähringer (FC Bayern München)

Abgänge: Emma Babic (Eintracht Frankfurt II), Charlotte Blümel (SC Sand), Gillian Castor, Joy Castor, Leonie Kopp, Anja Selensky (alle eigene zweite Mannschaft), Meike Meßmer, Jana Spengler (beide Karriere beendet), Celine Philipp (SV Eutingen), Pia Hein, Laureta Temaj (beide Ziel unbekannt)

VfL Wolfsburg

Trainer: Stephan Lerch, geb. 10. August 1984 (wie bisher/seit 1. Juli 2025)

Zugänge: Mara Alber (FC Chelsea/England), Weronika Arasniewicz (FC Barcelona/Spanien), Lou Bogaert (Paris FC/Frankreich), Lieske Carleer (FC Twente Enschede/Niederlande), Ylvi Eisenbeiß (Eintracht Frankfurt II), Cecilie Floe Nielsen (Napoli Women/Italien), Giovanna Hofffmann, Julia Landenberger (beide RB Leipzig), Katharina Piljic (Bayer 04 Leverkusen), Lara Prasnikar (Utah Royals FC/USA)

Abgänge: Lineth Beerensteyn, Janou Levels (beide Real Madrid/Spanien), Guro Bergsvand (ACF Fiorentina/Italien), Karla Brinkmann (SGS Essen), Emma Broddheimer (FC Carl Zeiss Jena), Caitlin Dijkstra (Tottenham Hotspur/England), Vivien Endemann (FC Liverpool/England), Justine Kielland (Aston Villa/England), Luca Papp (US Sassuolo/Italien), Alexandra Popp (Borussia Dortmund), Nelly Smolarczyk (1. FC Union Berlin), Sharn Freier (Ziel unbekannt)

Stand: 18. August 2026

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