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·30. September 2026
Eintracht Frankfurt: Adi Hütter stellt das System um

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Adi Hütter (56) bevorzugt bei Eintracht Frankfurt künftig eine Dreierkette, in deren Zentrum Kapitän Robin Koch (30) spielen soll. DEr Bundesliga-Zehnte sucht vor allem Stabilität.
Eintracht Frankfurt bekommt eine neue Grundordnung. Wie BILD berichtet, hat sich Adi Hütter (56) intern auf eine Dreierkette als bevorzugtes System festgelegt. Robin Koch (30, Vertrag bis 2030) soll dabei das Zentrum der Abwehr besetzen und organisieren.
Nach vier Spieltagen steht die SGE bei zehn Gegentoren und fünf Punkten, Tabellenplatz zehn. Gegen Union Berlin (3:3) und den SC Freiburg (2:2) gab Frankfurt jeweils Führungen ab, gegen Augsburg kassierte man nach eigener Pausenführung vier Gegentore.
Neben Koch sind dem Boulevardblatt zufolge Lilian Brassier (26) auf der linken Seite und Nathan Collins oder Maluze auf der rechten Position vorgesehen. Brassier war erst kurz vor Schließung des Transferfensters gekommen und rückte gegen Augsburg direkt in die Startelf.
Für die Außenverteidiger-Talente Elias Baum und Keita Kosugi, die beim 1:4 gegen Augsburg sichtbar Probleme hatten, verändert sich die Rolle. Als Schienenspieler hätten sie im Rücken einen zusätzlichen Innenverteidiger als Absicherung.
Offensiv soll die Umstellung keine Einschnitte bedeuten. Denkbar sind ein 3-5-2 oder ein 3-4-1-2 mit Jonathan Burkardt (26) und Younes Ebnoutalib in der Spitze. Beide trafen zuletzt gegen Freiburg, beide stehen im DFB-Kader.
Auch die Zehner-Position bliebe erhalten – für Can Uzun oder Ritsu Doan, der Japaner könnte alternativ die rechte Schiene besetzen. Doan hatte sich im Sommer nach einem Gespräch mit Hütter gegen einen Wechsel entschieden.







































