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·31. August 2026
Eintracht Frankfurt will Joselu (36) in die Bundesliga zurückholen

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·31. August 2026

Eintracht Frankfurt erwägt Berichten zufolge eine überraschende Wiedervereinigung mit dem ehemaligen Stürmer Joselu, während der Bundesligist seine Offensivpläne nach dem gescheiterten Wechsel von Ritsu Doan nach Saudi-Arabien neu bewertet. Laut Sky Germany – wie von FT und transfermarkt.de berichtet – steht Frankfurt seit mehreren Tagen mit dem 36-Jährigen in Kontakt und prüft die Möglichkeit, ihn in die Rhein-Main-Metropole zurückzuholen.
Joselu ist derzeit ablösefrei verfügbar, nachdem sein Vertrag beim katarischen Klub Al-Gharafa Ende Juni ausgelaufen ist. Auch Union Berlin soll Interesse haben, während Lazio, Valencia und Sevilla als weitere mögliche Ziele des erfahrenen Stürmers gelten. FT berichtet, dass Valencia und Sevilla bereits Angebote abgegeben haben. Frankfurt hingegen hatte zum Zeitpunkt des jüngsten Updates noch kein konkretes Angebot vorgelegt.
Dennoch soll Joselu eine Rückkehr in die Bundesliga bevorzugen.
Eintracht hofft, vor Schließung des Transferfensters noch einen weiteren Angreifer zu verpflichten. Eine zweite Leihe von Arnaud Kalimuendo gehörte zu den erwogenen Optionen, nachdem der französische Stürmer die zweite Hälfte der vergangenen Saison in Frankfurt verbracht hatte. Nottingham Forest verlangt Berichten zufolge nun jedoch mehr als 30 Mio. Euro für den 24-Jährigen.
Eine solche Summe würde für Eintracht eine Rekordinvestition bedeuten und scheint ohne die Einnahmen aus dem erwarteten Verkauf von Ritsu Doan, der am Ende in letzter Minute platzte, deutlich schwieriger zu finanzieren zu sein. Joselu – der als vereinsloser Spieler keine Ablöse kostet – bietet daher eine grundlegend andere Lösung.
Der in Stuttgart geborene spanische Nationalspieler ist im deutschen Fußball kein Unbekannter. Frankfurt verpflichtete Joselu zunächst für die Saison 2013/14 auf Leihbasis von Hoffenheim. Damals erst 23 Jahre alt, kam der Stürmer in 33 Pflichtspielen für die Rhein-Main-Adler auf 14 Tore und drei Vorlagen. Anschließend spielte er für Hannover 96, bevor ihn seine Karriere später über Stoke City, Newcastle United, Espanyol und Real Madrid führte.
Den größten Erfolg seiner Karriere feierte Joselu in der Saison 2023/24 in Madrid, als er Real vor seinem Wechsel zu Al-Gharafa zum Gewinn von La Liga und der Champions League verhalf. Außerdem gehörte er zum spanischen Kader, der die Europameisterschaft 2024 gewann. In seinen früheren Stationen bei Hoffenheim, Frankfurt und Hannover kam Joselu insgesamt auf 79 Bundesliga-Einsätze, 22 Tore und acht Vorlagen.
Mit nun 36 Jahren wäre der Routinier eher eine kurzfristige Lösung als eine weitere große Investition in Frankfurts offensive Zukunft.
Joselu ist nicht der einzige Angreifer, der zuletzt mit Eintracht in Verbindung gebracht wurde. Das Karlsruher-SC-Talent Louey Ben Farhat, der PSV-Offensivspieler Esmir Bajraktarevic und der San-Lorenzo-Stürmer Rodrigo Auzmendi wurden allesamt als mögliche Neuzugänge gehandelt, wobei die gemeldeten Gespräche über Ben Farhat bislang nicht wesentlich vorangekommen sein sollen.
Frankfurts Bedarf an einer weiteren Offensivoption bleibt eng mit der umfassenderen Kaderplanung verknüpft, die in der taktischen Vorschau von Get German Football News auf Eintracht Frankfurt 2026/27 beschrieben wird. Der Klub hatte gehofft, dass Abgänge in der Schlussphase des Transferfensters zusätzliche Flexibilität schaffen könnten.
Dieser Artikel wurde mithilfe künstlicher Intelligenz ins Deutsche übersetzt. Die Originalversion auf 🏴 kannst du hier lesen.







































