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·19. September 2026

Noah Atubolu über das „besondere“ Bundesliga-Wiedersehen mit Freiburg

Artikelbild:Noah Atubolu über das „besondere“ Bundesliga-Wiedersehen mit Freiburg

Noah Atubolu erlebte am Samstag einen starken Nachmittag gegen seinen ehemaligen Klub und half Eintracht Frankfurt, in einem unterhaltsamen 2:2-Bundesliga-Unentschieden gegen den SC Freiburg einen Punkt zu holen. Der 24-jährige Torhüter traf erstmals auf seinen Heimatverein, seit er den Breisgau verlassen hatte, und zeigte mehrere wichtige Paraden gegen eine Freiburger Mannschaft, die 22 Abschlüsse und 2,73 Expected Goals verzeichnete.

Bei beiden Gegentoren konnte Atubolu wenig ausrichten. Derry Scherhant schob Freiburgs ersten Ausgleich in der 34. Minute nach einem Lauf in den freien Raum flach in Richtung der langen Ecke, während Yuito Suzuki kurz nach der Halbzeit Scherhants Hereingabe an den langen Pfosten verwertete. Der deutsche Nationalspieler verhinderte dennoch immer wieder, dass Freiburg seine spielerische Überlegenheit in einen Sieg ummünzen konnte.


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Atubolu zeigt mehrere wichtige Paraden gegen Freiburg

Atubolus erste wichtige Aktion kam nach einer halben Stunde, als sich Niklas Beste im Strafraum in eine aussichtsreiche Schussposition brachte. Der frühere Freiburg-Keeper blieb stehen und parierte den flachen Abschluss. Seine beste Parade zeigte er kurz vor der Halbzeit.

Der frisch für Deutschland nominierte Scherhant trat bei einem direkten Freistoß aus etwa 20 Metern an und jagte einen kraftvollen Schuss auf die linke Seite des Tores. Atubolu reagierte schnell genug, brachte noch die Fingerspitzen an den Ball und lenkte ihn an den Pfosten. Mit dieser Parade bewahrte er Frankfurts 2:1-Halbzeitführung.

Auch nach Wiederanpfiff blieb Atubolu gefordert, weil Freiburg weiter Druck machte. Scherhant bereitete schließlich in der 48. Minute Suzukis Ausgleich vor, doch der Frankfurter Keeper trug dazu bei, dass die Mannschaft von Julian Schuster die Partie trotz deutlich mehr Abschlüssen und eines höheren xG-Werts nicht komplett drehen konnte.

Die Leistung fiel zudem in eine wichtige internationale Woche für Atubolu. Der Torhüter gehört zu den Spielern, die für Jürgen Klopps erweiterten Deutschland-Kader ausgewählt wurden, und ging am Samstag gemeinsam mit mehreren anderen neu berufenen Nationalspielern in die Partie. Für Atubolu hatte das Wiedersehen mit Freiburg jedoch noch eine zusätzliche persönliche Bedeutung.

Das Freiburger Eigengewächs verbrachte den prägenden Teil seiner Karriere im Breisgau, bevor er sich dort als Bundesliga-Torhüter etablierte. Die Rückkehr gegen vertraute Mitspieler machte das Spiel am Samstag deshalb zu einer der besonderen Begegnungen seiner Profikarriere. Atubolu betonte, dass ihm dieser Anlass eher Vorfreude als zusätzlichen Druck gebracht habe.

Der 24-Jährige schien auch zufrieden mit seiner unerwarteten Entscheidung, in der Bundesliga zu bleiben – eine Wahl, die ihm nicht nur half, seinen Rekord bei gehaltenen Elfmetern auszubauen, sondern ihn auch klar in Klopps Blickfeld hält.

Noah Atubolu über das Spiel gegen Freiburg

„Nein, da war kein zusätzlicher Druck“, sagte Atubolu, als er gefragt wurde, wie es war, gegen seinen früheren Verein zu spielen. „Die Freude war riesig. Ich konnte den Anpfiff kaum abwarten. Am liebsten hätten wir schon gestern Abend gespielt. Es hat einfach sehr viel Spaß gemacht, gegen Jungs zu spielen, die man kennt, und sie auf dem Platz zu sehen. Es war spannend zu erleben, wie es ist, gegen sie zu spielen, nachdem man so viele Jahre Teil von [ihrer Mannschaft] war.“

„Für mich ist es grundsätzlich ein Privileg, in der Bundesliga zu spielen“, fuhr Atubolu fort. „Jedes Spiel ist etwas Besonderes. Für mich persönlich war es einer der besonderssten Momente meiner Karriere, gegen meinen Heimatverein zu spielen. Ich bin auch sehr privilegiert, für Deutschland zu spielen, und dafür sehr dankbar. Jetzt ist es Zeit, [in die Kabine zu gehen] und mit [meinen alten Teamkollegen] über das Spiel zu sprechen.“

Dieser Artikel wurde mithilfe künstlicher Intelligenz ins Deutsche übersetzt. Die Originalversion auf 🏴󠁧󠁢󠁥󠁮󠁧󠁿 kannst du hier lesen.

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