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·23. September 2026
El Mala verpasst Klopp: So lief die Nominierung des Köln-Stars

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Said El Mala darf erneut auf sein Debüt für die deutsche Nationalmannschaft hoffen. Der Offensivspieler des 1. FC Köln wurde von Jürgen Klopp für die kommenden Länderspiele nominiert. Der erste Kontakt mit dem neuen Bundestrainer lief allerdings anders als erwartet.
Als Klopp El Mala seine Entscheidung mitteilen wollte, saß der 20-Jährige gerade im Flugzeug. Der erste Anruf des Bundestrainers blieb deshalb unbeantwortet. El Mala bemerkte den Anruf und schrieb Klopp anschließend, dass er sich nach der Landung zurückmelden werde. Gesagt, getan.
Nach der Landung kam es schließlich zum ersten Telefonat zwischen dem Köln-Star und dem neuen Bundestrainer. Viel Zeit blieb dabei allerdings nicht. „Das erste Gespräch war dann kurz und knapp“, berichtete El Mala im Gespräch mit Radio Köln. Klopp habe zu diesem Zeitpunkt zahlreiche Spieler über deren Nominierung informiert.
Trotz der Kürze hinterließ das Gespräch beim Kölner einen positiven Eindruck. Vor dem Telefonat sei er zunächst nervös gewesen. Diese Anspannung habe sich jedoch schnell gelegt. Klopp habe mit seiner positiven Art dafür gesorgt, dass die Nervosität nach wenigen Sekunden verschwunden sei.
Ein längeres Gespräch soll folgen, sobald El Mala zur Nationalmannschaft stößt. Der Angreifer wird am 27. September beim DFB-Team in Herzogenaurach erwartet. Bis dahin trainiert er in Köln individuell.
Für El Mala ist es bereits die zweite Berufung in die deutsche A-Nationalmannschaft. Erstmals war er im November 2025, damals noch unter Julian Nagelsmann dabei. Bei seiner ersten Nominierung kam er allerdings noch nicht zum Einsatz. Nun möchte der Offensivspieler sein Debüt feiern.
Klopp hat die Entwicklung des Kölners genau verfolgt. El Mala war in der vergangenen Saison der beste Torschütze des 1. FC Köln und überzeugte nicht nur mit seinen Dribblings. Die erneute Einladung wertet der 20-Jährige als Bestätigung seiner Entwicklung. Gleichzeitig weiß er, dass noch Arbeit vor ihm liegt.
Seine Haltung für die kommenden Tage ist klar: „Wer gut trainiert, wird auch spielen. Es liegt an mir.“ Die ersten Chancen auf sein DFB-Debüt bieten sich am 1. Oktober gegen Serbien und vier Tage später gegen Griechenland.
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