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·25. Februar 2026
Energie Cottbus: Sanierung des Trainingsplatzes startet

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Schon länger hatte die Stadt Cottbus zugesichert, den Trainingsplatz des FC Energie an der Parzellenstraße zu sanieren, am kommenden Montag geht es nun auch tatsächlich los.
Geplant ist eine grundlegende Erneuerung der Spielfläche inklusive Be- und Entwässerung, um die Trainingsbedingungen langfristig zu verbessern, wie die Stadt am Mittwoch bekanntgab. Anfang März steht zunächst der komplette Rückbau des Hauptplatzes samt Erdarbeiten an. Im April folgen der Neubau der Bewässerungs- und Entwässerungsanlagen sowie der Tragschichten. Für Ende Mai ist die Ansaat des neuen Naturrasens vorgesehen. Abhängig von der Witterung soll der Platz nach einer entsprechenden Anwuchs- und Pflegephase im August wieder für den Trainingsbetrieb freigegeben werden.
Energie-Präsident Sebastian Lemke betont: "Wir sind den Verantwortlichen der Stadt Cottbus sehr dankbar, dass sie dieses Projekt genehmigt haben und es nun endlich realisiert wird. Auch wenn es etwas länger gedauert hat, freuen wir uns, dass unsere Mannschaft dann zur kommenden Saison einen neuen und hochmodernen Trainingsplatz zur Verfügung haben wird. Solche Top-Bedingungen sind im Profifußball immens wichtig."
Die Kosten für die Sanierung belaufen sich auf rund 500.000 Euro und werden aus städtischen Mitteln finanziert. Oberbürgermeister Tobias Schick hatte das Projekt im vergangenen Jahr im Zuge der öffentlichen Unterstützung für einen möglichen Aufstieg des FCE in die 2. Bundesliga zugesagt. Während der Bauphase weicht Energie Cottbus auf andere Trainingsmöglichkeiten aus. Neben dem Platz im Eliaspark stehen auch die Anlagen in Dissenchen sowie in der Schlachthofstraße zur Verfügung.
Auf den Fördermittelbescheid des Landes in Höhe von zwei Millionen Euro für notwendige Sanierungsarbeiten im LEAG Energie Stadion wartet der FCE indes noch. Zuletzt hatte das Ministerium für Bildung, Jugend und Sport aber bereits einem vorzeitigen Maßnahmenbeginn zum 30. Januar 2026 zugestimmt.
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