MillernTon
·20. August 2026
Erste Pokalrunde kann der FC St. Pauli – oder nicht?

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Am Sonntagabend steht für den FC St. Pauli die erste Runde im DFB-Pokal an, es geht gegen Rot-Weiss Essen. Wie erging es dem FCSP eigentlich in den letzten Jahren der ersten Runde?(Titelfoto: Stefan Groenveld)
Es ist kein Geheimnis, dass der FC St. Pauli schon so einige Male mit dem DFB-Pokal-Wettbewerb zu kämpfen hatte. Auch kein Geheimnis ist es, dass er dabei schon oft in der ersten Runde gescheitert ist. In den letzten Jahren kann man allerdings eine deutlich positive Entwicklung sehen und man schaffte es mehrfach, lange in diesem Wettbewerb zu bleiben. Fangen wir aber mal hinten an.
Vor 15 Jahren, in der Saison 2011/2012, spielte der FC St. Pauli in der ersten Pokalrunde auswärts in Trier und verlor mit 1:2 (0:1). Trier kickte damals in der Regionalliga West und ging verdient in der ersten Halbzeit in Führung. Erst gegen Ende wachte der FC St. Pauli auf, doch er spielte ideenlos und zeigte sich erst eine Viertelstunde vor Ende mit seiner Offensive. Der Ausgleich fiel in der 88. Minute durch Mahir Saglik, doch bereits eine Minute später ging Trier erneut in Führung. Weitere Offensivaktionen des FCSP reichten nicht und so schieden die Hamburger in der ersten Runde aus (in der Liga lief es dafür deutlich besser, sie beendeten die Saison unter der Leitung von André Schubert auf Platz vier).
In der Saison 2012/2013 spielte der FCSP in der ersten Runde beim Offenburger FV und gewann hier souverän mit 3:0 (1:0). Der FC St. Pauli dominierte das Spiel von Anfang an und ging (erneut durch Mahir Saglik) in Führung. Auch aus der Halbzeitpause kamen die FCSP-Spieler besser raus und erzielten in der 68. Minute einen weiteren Treffer durch… Mahir Saglik. Zehn Minuten später war das Ding dann durch, denn Daniel Ginczek erzielte das 0:3. In der zweiten Runde des DFB-Pokal ging es dann gegen den VfB Stuttgart (Bundesliga), wo sich der FC St. Pauli mit 0:3 (0:3) geschlagen geben musste. Der VfB gewann ohne Probleme gegen die Hamburger, die nur am Anfang ein paar Minuten mitspielen durften. (In der Liga beendeten sie diese Saison im grauen Ligamittelfeld auf Platz zehn.)
Das nächste Jahr gab es mal wieder ein Erstrunden-Aus. 2013/2014 spielten die St. Paulianer in der ersten Runde gegen Preußen Münster, das damals in der dritten Liga war. Das Spiel hatte zwar gut für den FCSP begonnen und er kam auch besser rein, dann ließ er aber stark nach. Münster konnte sich St. Paulis unkonzentriertes Spiel zum Vorteil machen, nutzte einen Patzer von Bernd Nehrig und ging in der 31. Minute in Führung. Diese konnten sie bis zum Ende halten und kickten so den FC St. Pauli aus dem Wettbewerb. (In der Liga beendeten wir die Saison auf Platz acht.)
2014/2015 ging es in der ersten Runde gegen den FSV Optik Rathenow, der sich damals in der Oberliga NOFV-Nord präsentierte. Der FC St. Pauli hatte das Spiel von Anfang unter Kontrolle. Nach verdienter Führung durch Christopher Nöthe beruhigte sich das Spiel ein wenig. Dies half dem Oberligisten zwar besser ins Spiel zu kommen, doch St. Pauli konnte seine Führung durch Ante Budimir weiter ausbauen. Es war nur einer von zwei Pflichtspieltreffern im Trikot des FC St. Pauli des anderswo so erfolgreichen Angreifers. Nach der Pause ging es erneut durch Christopher Nöthe schnell und die Mannschaft erhöhte auf 3:0 aus ihrer Sicht. Auch der späte Treffer der Rathenower konnte sie nicht mehr retten und so zog der FCSP in die zweite Runde ein. Da ging es dann zu Hause gegen die Borussia Dortmund, womit das DFB-Pokal-Abenteuer endete, denn die Hausherren verloren mit 0:3. (Auch in der Liga wurde es düster. Der FC St. Pauli beendete die Saison mit Ewald Lienen an der Seitenlinie auf Platz 15.)
Ein Jahr später, in der Saison 2015/2016, endete der DFB-Pokal-Spaß für den FC St. Pauli wieder früh. Aufgrund von Platz 15 in der 2. Liga in der Vorsaison landete der FCSP bei der Auslosung nämlich im Amateur-Topf und spielte in der erste Runde zu Hause gegen Borussia Mönchengladbach, die damals in der Bundesliga sehr erfolgreich waren und das Aufeinandertreffen mit 4:1 gewannen. Zu Beginn gingen die Gastgeber durch Marc Rzatkowski sogar in Führung und konnten diese auch knapp über die Halbzeitpause hinaus halten. Ab der 56. Minute ging es, nach dem Ausgleichtreffer der Fohlen, dann aber bergab. Am Ende musste der FCSP sich geschlagen geben und die Borussia zog verdient in die nächste Runde ein. (In der Liga beendeten wir die Saison auf Platz vier.)

In der Saison 15/16 hatte es der FC St. Pauli bereits in der ersten Runde mit einem Bundesligisten zu tun und schied, wie so oft in den Jahren davor und danach, bereits früh aus dem DFB-Pokal aus.
(Martin Rose/Bongarts/Getty Images/via OneFootball)
In der Saison 2016/2017 traf der FC St. Pauli in der ersten Runde auf den VfB Lübeck, der damals in der Regionalliga Nord kickte. Der FCSP hatte das Spiel gegen Lübeck gut im Griff. Die Mannschaft ging durch ein frühes Tor von Vegar Eggen Hedenstad in der 16. Minute in Führung und schaffte es, diese bis zum Ende der ersten Halbzeit zu halten. Ihre Führung bauten sie in der 61. Minute durch Sören Gonther und in der 88. Minute durch Marvin Ducksch weiter aus, womit der Teilnahme an der nächsten Runde des DFB-Pokals nichts im Wege stand. Der Traum vom Pokal endete dann aber bereits in der zweiten Runde gegen Hertha BSC. Die Berliner gewannen gegen einen chancenlosen FC St. Pauli verdient mit 2:0 (1:0) am Millerntor. (In der Liga beendete der FC St. Pauli eine Achterbahnfahrt mit dem Trainer-Duo Lienen/Janßen auf Platz sieben.)
Ein Jahr später zeigte sich der FC St. Pauli im DFB-Pokal nicht von seiner besten Seite. In der ersten Runde ging es gegen den damaligen Drittligisten SC Paderborn 07 mit seinem Trainer Steffen Baumgart. Doch der Unterschied zwischen den Ligen war dem Spiel kaum anzumerken. Die erste Halbzeit verlief zunächst ohne aufregende Aktionen, bis Paderborn in der 41. Minute in Führung ging. In der zweiten Hälfte konnte Paderborn den Vorsprung weiter ausbauen, erhöhte auf 2:0. Der Anschlusstreffer von Sami Allagui in der Nachspielzeit kam deutlich zu spät und so gewann Paderborn das Spiel verdient. (In der Liga beendete der FCSP die Saison auf Platz zwölf, nachdem Markus Kauczinski das Team im Winter übernommen hatte.)
2018/2019 ging es in der ersten Runde gegen den SV Wehen Wiesbaden, der damals wie heute in der dritten Liga spielte. Das Spiel war über weite Strecken ausgeglichen. Die Wiesbadener gingen nach einer halben Stunde in Führung und brachten diese sicher in die Pause. In der 51. Minute erzielte Richard Neudecker den Ausgleich für St. Pauli. Mit dem 1:1 ging es in die Verlängerung, wo ein Doppelschlag von Wehen Wiesbaden in der 103. und 105. Minute das Spiel entschied. Der Anschlusstreffer von Christopher Avevor nach der Pause reichte nicht aus und so musste sich der FCSP geschlagen geben und schied somit erneut in der ersten Pokalrunde aus. (In der Liga beendete er die Saison auf Platz neun, Jos Luhukay übernahm im Frühjahr.)
In der Saison 2019/2020 entschied der Lostopf, dass das erste Spiel erneut gegen den VfB Lübeck sein sollte. Dieser spielte auch 2019 noch in der Regionalliga Nord und machte es dem FCSP alles andere als leicht. Lübeck ging früh in Führung und konnte diese nicht nur bis nach der Pause halten, sondern baute den Vorsprung sogar noch aus. Der FC St. Pauli konnte in der 63. Minute durch Waldemar Sobota und in der 67. Minute durch Dimitrios Diamantakos zurückschlagen. Das Spiel ging mit dem 2:2 in die Verlängerung, wo der FCSP durch Marvin Knolls Treffer früh in Führung ging, doch Lübeck konnte spät noch ausgleichen. Erst im Elfmeterschießen konnte der FC St. Pauli das Spiel gewinnen. Doch auch in diesem Jahr endete der DFB-Pokaltraum in der zweiten Runde. Da ging es gegen Bundesligist Eintracht Frankfurt, die das Spiel 2:1 (2:1) für sich entschied. Frankfurt ging schnell in Führung und erhöhte wenige Minuten später. Noch kurz vor der Pause konnte der FCSP den Anschlusstreffer von Waldemar Sobota erzielen, aber am Ende reichte es dann doch nicht. (Die Liga beendete das Team auf Platz 14, Luhukay musste am Saisonende gehen, Timo Schultz übernahm.)
2020/2021 ging es dann gegen die SV Elversberg, die damals noch nicht in der Bundesliga kickte, sondern in der Regionalliga Südwest. Der FC St. Pauli ging schon nach sieben Minuten durch Marvin Knoll in Führung, diese sollte allerdings nicht lange halten: Nach 26 Minuten stand es bereits 2:1 für die Gastgeber und das war verdient. Nach der Pause konnte Elversberg die Führung gleich zwei weitere Male ausbauen. So reichte der Treffer von Rico Benatelli zum 4:2 am Ende nicht aus und der FCSP musste eine weitere Erstrundenniederlage akzeptieren. Es war zu diesem Zeitpunkt das sechste Erstrunden-Aus in zehn Jahren. Der Pokalwettbewerb und der FC St. Pauli waren damals wahrlich nicht die besten Freunde. (In der Liga beendeten St. Pauli die die Saison auf Platz zehn.)
Die Jahre 2021 bis 2025
In der Saison 2021/2022 ging es in der ersten DFB-Pokalrunde gegen den 1. FC Magdeburg, der damals in der dritten Liga spielte. In dem intensiven Pokalspiel sicherte sich der FCSP mit einem knappen Sieg das Ticket für die zweite Runde. St. Pauli ging durch den Treffer von Guido Burgstaller früh in Führung. Doch die Magdeburger dominierten das Spiel über weite Strecken (am Ende kamen sie auf sagenhafte 45 Abschlüsse) und schlugen nach 30 Minuten zurück. Jakov Medic war es, der seine Mannschaft noch vor der Halbzeit erneut in Führung brachte. Nach der Pause glich Magdeburg erneut aus, doch auch dieses Mal konnte Guido Burgstaller seine Farben wieder in Führung bringen. Das erste Mal seit zehn Jahren schaffte es der FC St. Pauli im Anschluss über die zweite Runde des DFB-Pokals hinaus und zog ganz bis ins Viertelfinale. Auf dem Weg dahin ging es gegen Dresden (3:2-Erfolg nach Verlängerung), gegen Dortmund, gegen die man 2:1 am Millerntor gewann und im Viertelfinale gegen Union Berlin – in Berlin. Dieses Spiel endete dann mit 2:1 (1:1) für den Gastgeber. Union Berlin konnte sich nach Rückstand noch zurückkämpfen und schaffte es so, das Spiel zu drehen. Trotz dieses Ergebnisses war das DFB-Pokal-Jahr 2021/2022 ein großer Erfolg für den FCSP. (In der Liga beendeten die Jungs die Saison auf dem fünften Platz und verpassten den Aufstieg.)
Ein Jahr später spielte der FC St. Pauli in der ersten Runde gegen den SV Straelen aus der Regionalliga West. Der FCSP gewann dieses Spiel nur knapp, denn die Mannschaft tat sich gegen den Regionalligisten schwer und ließ diesen in Führung gehen. Das konnten die Jungs zwar wenig später durch Eric Smith ausgleichen und durch Jakov Medic auch umdrehen, aber souverän und sicher wirkte das Team währenddessen kaum. Nicht einmal drei Minuten nach der Führung kam dann auch schon der Ausgleichstreffer von Straelen, sodass es mit 2:2 in die Pause ging. Erst ein gutes Stück nach Wiederanpfiff konnten die St. Paulianer durch ein Tor von David Otto erneut in Führung gehen, doch auch dieses Mal schafften sie es nicht, den Vorsprung zu halten und kassierten erneut den Ausgleich. In der 90. Minuten gelang es den Hamburgern durch Jakov Medics Treffer dann endlich, das Spiel für sich zu entscheiden. In der zweiten Runde schied der FC St. Pauli dann aber aus. Die Mannschaft schlug sich wacker beim 1:2 gegen den Bundesligisten Freiburg, der das Spiel erst in der Verlängerung für sich entscheiden konnten. (In der Liga beendete der FCSP die Saison auf Platz fünf, trotz zehn Siegen in Serie.)
2023/2024 ging es im DFB-Pokal in der ersten Runde zum SV Atlas Delmenhorst. Der FC St. Pauli zeigte sich stark im Duell gegen den Oberligisten. Das Team übernahm von Anfang an die Kontrolle und erspielte sich schon früh große Chancen. Ein paar Mal musste St. Paulis Keeper Burchert zwar eingreifen, doch unterm Strich konnten die St. Paulianer das Spiel dominieren. In der 24. Minute gingen sie dann durch Eric Smith in Führung, was das einzige Tor in der ersten Halbzeit bleiben sollte. Die Führung wurde dann durch ein unglückliches Eigentor in der 59. Minute ausgebaut. In der 68. und 71. Minute fielen dann quasi die Entscheidungstore durch Elias Saad und Marcel Hartel. Den Deckel drauf machte Oladapo Afolayan dann in der 88. Spielminute. Weiter ging es in diesem Jahr in Runde zwei gegen Schalke 04. Das Spiel ging in die Verlängerung, am Ende stand es 2:1 für den FC St. Pauli. In der dritten Runde ging es gegen den Regionalligisten Homburg, das Spiel konnte der FCSP souverän mit 4:1 gewinnen. Ausgeschieden ist die Mannschaft erst im Viertelfinale gegen Fortuna Düsseldorf. Im Elfmeterschießen konnten diese das Spiel mit 4:3 für sich entscheiden. (In der Liga wurde die Saison bekanntlich mit dem umjubelten Aufstieg und Zweitligameistertitel beendet.)

Der Ausgleichstreffer von Carlo Boukhalfa in der 120. Minute im Pokal-Viertelfinale des FC St. Pauli gegen Fortuna Düsseldorf sorgte für eine der lautstärksten Explosionen des Millerntor-Stadions in den letzten Jahren.
(c) Peter Boehmer
In der Saison 2024/2025 traf der FC St. Pauli in der ersten DFB-Pokalrunde auf den Halleschen FC, der in der Regionalliga Nordost spielte. Der HFC und der FC St. Pauli kämpften in einem hitzigen Duell bis in die 120. Minute. Dabei machte es der Regionalligist dem FCSP nicht einfach, ganz im Gegenteil sogar. Halle ging früh in Führung und konnte diese bis zur Halbzeit halten. Erst kurz nach Wiederanpfiff glichen die Gäste durch Johannes Eggestein aus. Doch keine 15 Minuten später ging der HFC erneut in Führung. Das Spiel schien schon fast verloren, doch Adam Dźwigała glich in der Nachspielzeit erneut aus. In der zweiten Hälfte der Verlängerung gelang es dem Bundesligisten durch Lars Ritzka dann endlich auch einmal in Führung zu gehen – und die konnte bis Spielende gehalten werden. Das DFB-Pokal-Aus kam dann in der zweiten Runde bei RaBa Leipzig. Das Spiel endete mit einem verdienten 4:2 (3:1) für die Leipziger, obwohl sich der FCSP besonders in der zweiten Hälfte stark präsentierte. (In der Liga beendete die Mannschaft die Saison auf Platz 14.)
Letzte Saison ging es in der ersten Runde gegen Eintracht Norderstedt. Als Favorit hatte es der FC St. Pauli trotz Heimkulisse (das Spiel fand am Millerntor statt) nicht einfach gegen den Regionalligisten. Besonders oft scheiterten die Gastgeber am Schlussmann der Norderstedter. Trotz viel Ballbesitzes und 19-0 Abschlüssen ging es torlos in die Halbzeitpause. Auch in der zweiten Hälfte war der FCSP klar die tonangebende Mannschaft, schaffte es allerdings trotzdem nicht, in Führung zu gehen. In der Schlussphase wurde es besonders eng für die Norderstedter, doch sie konnten sich in die Verlängerung retten. Dort gab es das gleiche Spiel mit dem gleichen Endergebnis und so musste der Sieger im Elfmeterschießen gefunden werden. Dieses entschied der FC St. Pauli dann mit 3:2 für sich. Weiter ging es in dieser Pokalsaison gegen Hoffenheim. Die intensive Partie konnte der FCSP mit 8:7 gewinnen, ebenfalls im Elfmeterschießen. Auf Hoffenheim folgte Borussia Mönchengladbach auswärts, die sich mit 1:2 gegen den FC St. Pauli geschlagen geben mussten. Der DFB-Pokal-Traum endete dann erneut im Viertelfinale, wo starke Leverkusener sich mit 3:0 durchsetzen konnten (In der Liga beendete das Team die Saison auf Platz 18, womit der FC St. Pauli wieder Zweitligist ist.)
Was bedeutet das jetzt?
Nach diesem Blick in die Vergangenheit lässt sich die anfangs aufgestellte These, dass der FC St. Pauli mit dem DFB-Pokal so manches Mal zu kämpfen hat, bestätigen. In den letzten 15 Jahren hat der FC St. Pauli 30 Spiele im Pokal gespielt, 15 davon gingen verloren, 15 konnte man gewinnen. Insgesamt schieden die Mannschaften des FCSP sechs Mal bereits in der ersten Runde des Turniers aus. Sechs weitere Male schaffte man es, die erste Runde zu überstehen, verlor dann aber in der zweiten. Nur drei Mal gelangte der FC St. Pauli über die zweite Runde hinaus, dafür allerdings auch jedes Mal gleich ins Viertelfinale. Wenn ihr euch jetzt fragt, was soll mir denn nun Hoffnung und Positivität für Sonntagabend geben, dann kann ich euch vielleicht ein bisschen Mut machen: Der FC St. Pauli ist seit 2021 nicht mehr in der ersten Runde des DFB-Pokals ausgeschieden. Es ist auch ein klarer Aufwärtstrend zu erkennen, denn alle drei Viertelfinalteilnahmen fanden innerhalb der letzten fünf Jahre statt (2021/2022, 2023/2024, 2025/2026). Und wer weiß, vielleicht geht es dieses Jahr sogar über das Viertelfiale hinaus nach Berlin?
Immer weiter vor!// Nike
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