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Matti Peters·20. Januar 2026
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Matti Peters·20. Januar 2026
Die Ereignisse überschlagen sich beim Duell des norwegischen CL-Teilnehmers Bodö /Glimt und Manchester City. Der englischen Serienmeister ist komplett von der Rolle.
Das große Aufbäumen in der zweiten Halbzeit, nachdem die Citizens mit 0:2 in die Pause gingen, blieb aus. Stattdessen sorgte ein ehemaliger Bundesliga-Profi beim Underdog für das nächste Highlight.
Jens Petter Hauge blüht nach seinem eher erfolglosen Engagement bei Eintracht Frankfurt in seiner Heimat wieder so richtig auf. Nach einem feinen Solo, bei dem er mehrere City-Verteidiger stehen ließ, schlenzte er den Ball traumhaft in den Winkel. Donnarumma konnte da nur noch hinterher gucken. Wie speziell so eine 3-Tore-Führung gegen ManCity in der Champions League ist, zeigt die folgende Statistik.
Erst sechs Teams ist dieses Kunststück gelungen. In einem elitären Kreis mit Bayern, Barça, Real, Liverpool und Sporting zu sein, kann sich auf jeden Fall sehen lassen.
Danach kam bei City zwar durch Rayan Cherkis Anschlusstreffer etwas Hoffnung auf, allerdings währte diese nicht lange. Rodri leistete sich einen Blackout, als er binnen 60 Sekunden gleich zwei taktische Fouls zog und entsprechend vom deutschen Schiedsrichter Sven Jablonski mit Gelb-Rot vom Platz gestellt wurde. Ein gebrauchter Abend für ManCity und der Underdog aus Bodö fiebert seinem allerersten Sieg in der Königsklasse lautstark entgegen. Das wäre eine Sensation.
📸 FREDRIK VARFJELL - Fredrik Varfjell / NTB









































