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·24. Juni 2026
Forciert Malo Gusto seinen Abgang? Top-Klub steht bereit!

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Aktuell läuft Malo Gusto für die französische Nationalmannschaft bei der WM auf. Währenddessen stehen hinter seiner Chelsea-Zukunft jedoch große Fragezeichen.
Malo Gusto gilt als Streitfall unter den Chelsea-Fans. Gerade nach seinem 30-Millionen-Euro-Wechsel von Olympique Lyon nach London warfen seine Leistungen einige Fragen auf. Gerade defensiv fiel Gusto durch Stellungsfehler und Konzentrationsfehler auf. Seine Stärken hat der französische Nationalspieler klar im Spiel nach vorne. Nach nun drei Jahren bei den Blues haben sich seine Leistungen zwar stabilisiert, dennoch investiert Chelsea weiterhin stark in die Position des Rechtsverteidigers.
Neu-Chelsea-Trainer Xabi Alonso geht mit drei nominellen Rechtsverteidigern in seine erste Saison an der Stamford Bridge. Neben Gusto stehen noch Reece James und Josh Acheampong im Kader Chelseas. Zwar wurde Reece James aufgrund seiner Stärken im Spielaufbau oftmals ins Mittelfeld geschoben, doch präferiert der Kapitän der Blues die Position auf der rechten Außenbahn.
Zusätzlich zum vorhandenen Personal hijackte Chelsea in dieser Woche noch den Inter-Atalanta-Deal für Marco Palestra. Der 21-jährige Nationalspieler Italiens wechselt für mindestens 55 Millionen Euro an die Stamford Bridge und passt ideal ins gesuchte Rechtsverteidiger-Profil von Xabi Alonso.
Laut dem englischen BBC-Journalisten Nizaar Kinsella sollen Vertraute aus dem Umfeld Gustos bereits mit möglichen Interessen gesprochen haben. Gusto soll mit den Aussichten auf Spielzeit beim englischen Spitzenklub nicht mehr zufrieden sein und sich aktiv Gedanken um seine Chelsea-Zukunft machen.
Hilfe könnte er vor allem durch Ex-Chelsea-Coach Enzo Maresca erhalten. Der Italiener übernimmt die Nachfolge von Pep Guardiola bei Manchester City – und genau die suchen nach einem neuen Rechtsverteidiger. Gusto würde das technische Niveau von Manchester City erfüllen. Noch seien jedoch keine Angebote an Chelsea abgegeben worden. Ebenfalls sollen noch keine Gespräche zwischen Chelsea und anderen Vereinen stattgefunden haben. Die Situation wird sich daher noch einige Wochen ziehen.







































