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·28. August 2026
„Für den Trainer unerträglich“: Mickaël Landreau zerlegt Matteo Guendouzi!

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·28. August 2026

Nach Stationen in Lorient, bei Arsenal, bei OM und nun bei Fenerbahçe hat Matteo Guendouzi den Ruf, ein schwer zu führender Spieler zu sein. Sein ehemaliger Trainer Mickaël Landreau legte im Late Football Club noch einmal nach – ungefiltert.
Auf das Verhalten des Mittelfeldspielers angesprochen, nahm der frühere Torhüter und Trainer von Lorient am Mikrofon von Canal+ im Late Football Club kein Blatt vor den Mund. „Seit seiner Jugend provoziert er permanent. Ehrlich gesagt, ihn zu managen, ist unerträglich. Bei allen Vereinen, zu denen er gegangen ist, ist er nur ein oder zwei Jahre geblieben. Er hat Talent, aber alle haben die Nase voll von ihm“, erklärte Mickaël Landreau, der Guendouzi zwischen 2017 und 2019 bei seinen ersten Profischritten in Lorient trainiert hatte.
Der frühere Trainer aus der Bretagne ging noch weiter und räumte mit dem Bild eines Spielers auf, der einfach nur gern stichelt und sympathisch ist. „Manche werden sagen: ‚Ja, aber er ist doch nett‘ … Nein. Wenn er nicht in der Startelf steht, macht er dir im Training mit seinen eigenen Mitspielern Ärger. Menschlich ist das kompliziert“, versicherte er.
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Diese Aussagen kommen nur wenige Tage nach einem neuen Vorfall, der den Ruf des Spielers weiter befeuert. Beim Rückspiel der Champions-League-Play-offs zwischen OL und Fenerbahçe provozierte Guendouzi die Fans und Spieler aus Lyon, bevor es im Gang zu den Kabinen zu einer Rangelei kam. Sogar seine eigenen türkischen Mitspieler sollen ihn aufgefordert haben, aufzuhören, bevor sie ihn mit Gewalt in die Kabine zurückbrachten – ein Verhalten, das selbst von Samuel Umtiti auf RMC als überzogen bewertet wurde. Genug, um fünf Jahre nach seinen ersten Kritiken die Einschätzung von Mickaël Landreau zu einem der polarisierendsten Spieler des französischen Fußballs zu bestätigen.
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Dieser Artikel wurde mithilfe künstlicher Intelligenz ins Deutsche übersetzt. Die Originalversion auf 🇫🇷 kannst du hier lesen.
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