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·28. August 2026

OL: Kangs Ansage an Antonio Ferreira nach Ausraster gegen Guendouzi!

Artikelbild:OL: Kangs Ansage an Antonio Ferreira nach Ausraster gegen Guendouzi!

Antonio Ferreira, der sich schuldig gemacht hat, Matteo Guendouzi körperlich angreifen zu wollen, droht gegenüber der UEFA ... und seiner Vereinsführung großer Ärger.

Die Spannung war auf dem Höhepunkt, und das Groupama Stadium stand kurz davor, Schauplatz einer unkontrollierbaren Entgleisung zu werden. Mit dem Schlusspfiff eines elektrisierenden Duells zwischen Olympique Lyonnais und Fenerbahçe wurde die Atmosphäre plötzlich unerträglich. Der Grund? Die Provokationen von Matteo Guendouzi, die in einer surrealen Szene gipfelten, in der Antonio Ferreira, der Torwarttrainer der Rhodaner, völlig die Nerven verlor.


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Der französische Mittelfeldspieler, Urheber eines als provokant empfundenen Jubels, entging nur knapp einem körperlichen Angriff – dank des schnellen und rettenden Eingreifens eines Sicherheitsmitarbeiters. Die Bilder machten rasch in ganz Europa die Runde und ließen in Décines die Wände erzittern. Angesichts dieses Ausrasters dürfte die UEFA dem langjährigen Assistenten von Paulo Fonseca nichts schenken; eine Sperre von fünf Spielen schwebt bereits über seinem Kopf.

Kang hält an ihm fest

Sportlich ist das dank der sommerlichen Ankunft von Rui Faria im Trainerstab noch das kleinere Übel, doch OL droht auch eine saftige Geldstrafe nach den versuchten Platzstürmen wütender Fans. In diesem explosiven Klima schien Ferreiras Zukunft bereits besiegelt. Das Gerücht über eine Entlassung wegen schweren Fehlverhaltens wurde schnell lauter, verstärkt durch das eisige Schweigen der Vereinsführung gegenüber der Presse.

Also: Tür oder Vergebung? Michele Kang, die auf der Tribüne war, um dieses chaotische Spielende mitzuerleben, hat letztlich eine Entscheidung getroffen. Und diese Entscheidung widerspricht allen Spekulationen. Trotz des offensichtlichen Imageschadens für die Institution aus Lyon wolle die OL-Eigentümerin ihren Torwarttrainer nicht entlassen, berichtet die Zeitung L’Équipe. Ferreira behält intern also seinen Platz, auch wenn er sich schon bald dem unerbittlichen Fallbeil der europäischen Instanz stellen muss.

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Dieser Artikel wurde mithilfe künstlicher Intelligenz ins Deutsche übersetzt. Die Originalversion auf 🇫🇷 kannst du hier lesen.

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