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·8. Februar 2026
Gegen alle Gesetzmäßigkeiten – der 1. FC Köln steht vor einer ganz schweren Aufgabe

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Simon Bartsch
8 Februar, 2026
Sieben Mal in Serie haben die Kölner nicht gegen Leipzig gewonnen, gingen meist als Verlierer vom Platz. Dennoch ist durchaus was möglich. Denn Leipzig steckt zu Beginn der Rückrunde in einer kleinen Krise.

Tom Krauß gegen RB Leipzig (Foto: Maja Hitij / Getty Images)
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FC-Trainer Lukas Kwasniok erwartet im Duell gegen RB Leipzig keine großen Überraschungen vom Gegner. Die Marschroute der Sachsen dürfte nach Ansicht des Coachs jedenfalls ziemlich klar sein. „Vorwärts, vorwärts und vorwärts“, sei der eingelegte Gang des kommenden Gegners. Tatsächlich wird Offensivfußball bei RB groß geschrieben und dieser hat den Kölnern auch schon oft wehgetan. Alleine in den vergangenen drei Begegnungen kassierten die Geißböcke zwölf Gegentreffer – also im Schnitt drei. Von den sieben jüngsten Spielen gewann der FC nicht ein einziges, der letzte Erfolg über die Bullen liegt fast fünf Jahre zurück und ist natürlich unvergessen. In größter Abstiegsnot gelang dem FC ein 2:1-Erfolg und der Dank des Doppelpackers und Interims-Stürmers Jonas Hector.
Der überhaupt erst zweite Sieg gegen Leipzig. Gegen keine andere Mannschaft, gegen die die Kölner in mindestens zehn Pflichtspielen angetreten sind, gab es weniger Siege. Die Siegquote liegt bei gerade einmal 13 Prozent und damit sogar deutlich unter der gegen die Bayern (22 Prozent) oder Leverkusen (24 Prozent). Auch der Punkteschnitt ist gegen entsprechende der schlechteste. Der liegt gerade einmal bei 0,73 – der niedrigste gegen alle Kölner Liga-Gegner überhaupt. Und dennoch ist der FC nicht chancenlos und das sicher nicht, weil Köln im Schnitt jedes achte spiel gegen RB gewinnt und zuletzt eben sieben ohne Dreier blieb.
Vielmehr weil RB in diesem Jahr 2026 dann doch ein wenig kriselt. Aus den ersten zehn Ligaspielen sammelte die Mannschaft von Ole Werner 22 starke Punkte, lag auf Rang zwei. Aus den vergangenen zehn nur noch 14, Leipzig rutschte auf Platz fünf ab. Von den drei Rückrunden-Partien verlor RB gleich zwei, holte auch aus dem Nachholspiel gegen Kellerkind St. Pauli nur einen Zähler. In der Rückrunde liegt Leipzig sogar nur auf Rang elf, eben deutlich hinter den Kölnern, die wiederum zwei der vergangenen drei Spiele und zwei Heimspiele in Serie gewannen. Leipzig scheint dieser Tage durchaus schlagbar, auch, wenn Lukas Kwasniok die Qualität des Gegners lobt. Vielleicht auch, weil der Trainer auf die Heimstärke und die Kölner Zuschauer baut.









































