Hohe Intensität, Zweikämpfe und ganz viel Aluminium – eine schwere Aufgabe für den 1. FC Köln | OneFootball

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·8. Februar 2026

Hohe Intensität, Zweikämpfe und ganz viel Aluminium – eine schwere Aufgabe für den 1. FC Köln

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Luca Kaiser

8 Februar, 2026

Lange Woche für den FC. Nach dem 1:0-Erfolg am vergangenen Freitag steht das nächste Spiel am Sonntag an. Der FC empfängt RB Leipzig im Kölner Stadion. Eine schwere Aufgabe. Das erwartet den 1. FC Köln gegen Leipzig.

Der 1. FC Köln steht am Sonntag vor dem zweiten Heimspiel in Folge. Neun Tage nach dem wichtigen Dreier gegen Wolfsburg bekommen es die Kölner an diesem Wochenende mit RB Leipzig zu tun. Das Team von Trainer Lukas Kwasniok wird alles daran setzen, die nächsten Punkte in Köln zu behalten. Dies wird jedoch nicht einfach.

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Said El Mala im Zweikampf mit Castello Lukeba

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Form & Bilanz: RB Leipzig blickt auf einen durchwachsenen Start ins neue Jahr zurück. Nach einem 2:0-Sieg gegen Freiburg musste sich das Team von Trainer Ole Werner trotz einer 1:0-Pausenführung noch mit 1:5 dem FC Bayern München geschlagen geben. In der Folgewoche siegten die Roten Bullen dann mit 3:0 in Heidenheim, bevor sie beim Nachholspiel beim FC St. Pauli in der Nachspielzeit noch den 1:1-Ausgleichstreffer kassierten. Am vergangenen Wochenende empfing Leipzig Mainz 05. Gegen die Rheinhessen ging RB mit 1:0 in Führung, verlor die Partie am Ende dann aber noch mit 1:2. Aktuell steht Leipzig mit 36 Punkten auf dem fünften Tabellenplatz. 15 Mal trafen die Teams bislang aufeinander, nur zwei Spiele gewann der FC, Leipzig acht.

Personallage: Ole Werner fehlen nur Castello Lukeba (Kapselverletzung im Knie) und Assan Ouedraogo (Sehnenverletzung in der Kniekehle)

Offensive und Defensive

Abschlussfreudig: Leipzig gab in dieser Saison bereits 313 Torschüsse und damit im Durschnitt knapp 16 Versuche pro Partie ab. Nur der FC Bayern München mit 365 Schüssen sowie der VfB Stuttgart mit 315 Abschlüssen probierten ihr Glück noch häufiger.

Aluminiumpech: Das Team von Trainer Ole Werner traf bereits zwölf Mal das Aluminium. Damit steht Leipzig in dieser Statistik vor Mainz und Bayern auf dem ersten Platz. Im Vergleich: Der FC scheiterte in dieser Saison lediglich viermal am Torgehäuse.

Zweikampfstark: Die Roten Bullen zeichnen sich in dieser Saison durch eine körperlich robuste Spielweise aus. In den ersten 20 Ligaspielen gewannen die Leipziger 2173 Zweikämpfe. Kein anderes Team der Liga kann mehr erfolgreiche direkte Duelle vorweisen.

Intensität: RB zeigt in dieser Saison wieder das, was man in den vergangenen Jahren gewohnt war. Das Leipziger Spiel ist geprägt von Sprints und schnellen Umschaltsituationen. Bei den Sprints stehen die Roten Bullen mit 3487 hinter der TSG 1899 Hoffenheim mit 3596 auf dem zweiten Rang.

Im Fokus

Mit Brajan Gruda hat RB Leipzig am Deadline Day noch einen echten Coup gelandet. Der Offensivspieler kam als Ersatz für den verletzten Assan Ouedraogo per Leihe vom englischen Erstligisten Brighton. Gruda schaffte seinen Durchbruch in der Bundesliga bei Mainz. Seine Entwicklung gefiel Brighton, die im Sommer 2024 31,5 Millionen Euro für die Dienste des Linksfußes bezahlten. In England kam der ehemalige Mainzer in eineinhalb Jahren wettbewerbsübergreifend auf 45 Einsätze, etablierte sich dort jedoch nicht zum unangefochtenen Stammspieler. Mit Gruda bekommt RB einen Spieler, der seine Qualitäten im Dribbling, Kombinationsspiel und Torabschluss hat.

4-3-3-System

Trainer Ole Werner lässt seine Mannschaft überwiegend in einem 4-3-3-System auflaufen. Dabei ist Péter Gulácsi zwischen den Pfosten gesetzt. Vor dem Ungarn übernehmen David Raum links und Ridle Baku rechts die beiden Außenverteidigerpositionen. In der Innenverteidigung haben Castello Lukeba und Willi Orban die Nase vorn. Aufgrund eines Ausfalls von Lukeba rückte in den vergangenen Wochen El Chadaille Bitshiabu in die Abwehr. Im Zentrum setzt RB auf ein Trio aus Österreichern. Vor Nicolas Seiwald, der die Sechserposition übernimmt, agieren Xaver Schlager und Christoph Baumgartner als offensive Achter. In der Offensivreihe sind Antonio Nusa links, Yan Diomande rechts und Romulo als Mittelstürmer eigentlich gesetzt.

Mögliche Aufstellung: Gulácsi – Raum, Bitshiabu, Orban, Baku – Seiwald, Schlager, Baumgartner – Nusa, Romulo, Diomande


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