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·8. Februar 2026

„Er hat Bock darauf“: Bayern-Star liebäugelt mit Wechsel nach Saudi-Arabien

Artikelbild:„Er hat Bock darauf“: Bayern-Star liebäugelt mit Wechsel nach Saudi-Arabien

Auch wenn die saudische Pro League rein sportlich betrachtet nicht mit den Top-Ligen in Europa mithalten kann, zieht es immer mehr Spieler in die Wüste. Wie nun bekannt wurde, liebäugelt auch ein Star des FC Bayern mit einem Wechsel nach Saudi-Arabien.

Im Schatten des Vertragspokers um Dayot Upamecano taucht plötzlich ein Bericht auf, der für Aufsehen sorgt. Wie im BILD-Podcast Bayern Insider enthüllt wurde, machen Gerüchte die Runde, wonach der französische Innenverteidiger über eine spezielle Ausstiegsklausel für einen Wechsel nach Saudi-Arabien verfügen soll.


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Was vor wenigen Jahren noch als Randnotiz gegolten hätte, ist heute fester Bestandteil vieler Vertragsgespräche. Saudi-Arabien spielt längst nicht mehr nur bei Spielern jenseits der 30 eine Rolle, sondern wird zunehmend als strategische Exit-Option mitgedacht. Wie BILD-Fußballchef Christian Falk erfahren haben will, war Saudi-Arabien auch ein Thema im Vertragspoker mit Bayern-Star Dayot Upamecano: „Upa soll eine separate Ausstiegsklausel für Saudi-Arabien haben.“

Die Gründe dafür liegen auf der Hand: Aus Sicht der Berater sei Saudi-Arabien eine hochattraktive Option: „Da geht es nicht nur um normales Geld, sondern um unnormal viel obendrauf“, betont BILD-Reporter Heiko Niedderer. Gerade bei Spielern mit internationalem Renommee, die sich sportlich bereits etabliert haben, werde diese Perspektive zunehmend mitgedacht.

Upamecano liebäugelt mit Wechsel nach Saudi-Arabien

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Foto: IMAGO

Besonders brisant: Laut Falk ist Upamecano selbst nicht abgeneigt. „Prinzipiell hat er Bock auf Saudi-Arabien“, erklärte der Transfer-Insider. Ein Satz, der zeigt, wie normalisiert diese Option inzwischen ist. Während viele Profis öffentlich betonen, ausschließlich auf sportlicher Ebene denken zu wollen, scheint Upamecano zumindest offen für den Gedanken zu sein – zu einem späteren Zeitpunkt.

Niedderer ergänzt: Kurz- bis mittelfristig sei ein solcher Schritt kaum vorstellbar. „Er ist extrem gefragt in Europa. Real Madrid wollte ihn, Paris wollte ihn.“ Ein Wechsel in die Wüste wäre sportlich aktuell kaum zu rechtfertigen. Komplett ausgeschlossen ist dieses Szenario allerdings nicht. Übereinstimmenden Medienberichten zufolge hat sich Upamecano eine festgeschriebene Ausstiegsklausel in Höhe von 65 Millionen Euro gesichert. Diese soll bereits ab dem Sommer 2027 greifen.

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