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·15. September 2026
Geht neuen Weg: Toni Leistner verkündet Karriereende

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·15. September 2026

Zuletzt wurde noch von einem möglichen Engagement in Dresden berichtet, dazu wird es aber nicht mehr kommen. Toni Leistner hat seine Karriere im Profifußball beendet.
Mit den Worten „Berlin ist blau-weiß“ verabschiedete sich Toni Leistner am 33. Spieltag der Vorsaison von der Ostkurve im Berliner Olympiastadion. Kurz zuvor wurde bekannt, dass der Innenverteidiger keinen neuen Vertrag bei Hertha BSC bekam und den Verein im Sommer ablösefrei verlässt. Um seine Zukunft wurde seither viel spekuliert. Leistner selbst machte nun sein Karriereende offiziell.
Am Montagabend erklärte er auf einer Veranstaltung im Europa-Center in Berlin: „Ich bin 36, es ist irgendwann mal an der Zeit. Man war noch fit die letzten Jahre, vielleicht hat dann das die Entscheidung schwieriger gemacht, aber momentan bin ich extrem fein damit.“ Drei Jahre lang spielte Leistner für Hertha: insgesamt kommt er auf 85 Pflichtspiele und ein Tor.
Insgesamt stand Leistner für neun Klubs auf dem Platz während seiner aktiven Karriere. In Berlin spielte er neben Hertha für den Rivalen aus Köpenick, den 1. FC Union (119 Partien). Im Ausland war er unter anderem für Queens Park Rangers (71 Spiele) im Einsatz. Zuletzt gab es Berichte über ein Engagement bei Dynamo Dresden. Nun geht der 35-Jährige einen neuen Weg.
Bereits in der vergangenen Woche veröffentlichte Leistner einen Post auf Instagram, in dem er verkündete nun Teil des DFB Players Pathway zu sein. Dies ist ein Angebot für aktive und ehemalige Spieler, um nach ihrer Karriere als Profi in den Bereich Managementfunktionen im Profi- und Nachwuchsfußball zu rutschen.
„Ich bin unglaublich stolz und dankbar, Teil dieses besonderen Lehrgangs sein zu dürfen, und freue mich auf die kommenden Monate und den Austausch mit spannenden Menschen“, schrieb Leistner zu dem Post. Es sei „ein weiterer Schritt, um mich auf die Zeit nach der aktiven Karriere vorzubereiten.“
Schließt er den Lehrgang erfolgreich ab, wird Leistner zu Hertha zurückkehren. Darauf haben sich alle Seiten geeinigt. Was für einen Posten er übernehmen wird, bleibt abzuwarten.







































