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·21. August 2026
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Paukenschlag!
Nach Informationen von Sud-Ouest hat das Verwaltungsgericht Paris am Freitag, einen Tag nach der Anhörung zum Fall der Girondins de Bordeaux, entschieden, die vom FFF verhängte Sanktion zu bestätigen. Der Klub bleibt damit von den nationalen Meisterschaften ausgeschlossen und muss in der kommenden Saison in der Régional 1 antreten, also in der sechsten Spielklasse des französischen Fußballs.
Nach dem Abstieg in die Ligue 2 im Jahr 2022 wurden die Girondins de Bordeaux 2024 unter gerichtliche Sanierung gestellt und verloren ihren Profistatus.
Laut Sud Ouest wartete der Eilrichter am Freitagmorgen noch auf „eine Stellungnahme der DNCG dazu, ob das neue Projekt nach Erhalt möglichst vieler Unterlagen des Klubs am Donnerstagabend genehmigt werden kann oder nicht“.
Das von Sparta Capital getragene Übernahmeprojekt sah insbesondere eine Einlage von 10,6 Millionen Euro vor, um die Saison 2026–2027 zu finanzieren, Rückstände zu begleichen und die Fälligkeiten des Fortführungsplans zu bedienen. Am 31. Juli hatte Gérard Lopez seine Anteile für einen symbolischen Euro an Sparta Capital übertragen und auf seine Forderungen sowie auf seine Besserungsklausel verzichtet.
Trotz dieser Elemente bestätigte das Verwaltungsgericht Paris den Ausschluss der Girondins aus den nationalen Meisterschaften. Der Klub wird somit in der Régional 1 spielen, auf der sechsten Ebene des französischen Fußballs.
Dieser Artikel wurde mithilfe künstlicher Intelligenz ins Deutsche übersetzt. Die Originalversion auf 🇫🇷 kannst du hier lesen.
📸 PHILIPPE LOPEZ - AFP or licensors







































