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·9. März 2026
Gründe enthüllt: Warum sich der BVB und Julian Brandt nach sieben Jahren trennen

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Am Samstagabend haben die Verantwortlichen von Borussia Dortmund verkündet, dass Julian Brandt (29) den Verein zum Saisonende verlassen wird. Für die BVB-Trennung sprachen derweil gleich mehrere Gründe.
Aufgrund seines auslaufenden Vertrags wurde Julian Brandt zuletzt immer wieder mit einem zeitnahen Abgang von Borusssia Dortmund in Verbindung gebracht. Geschäftsführer Lars Ricken (49) bestätigte die Trennung am Samstag nach dem turbulenten 2:1 über den 1. FC Köln schließlich und betonte: "Man geht mit ganz viel Wertschätzung auseinander."
Nach siebenjähriger Zusammenarbeit bröckelte die Wertschätzung für den Offensivspieler aber offenbar. Den BVB-Bossen soll Brandts hohes Gehalt (kolportierte acht Millionen Euro pro Saison) ein Dorn im Auge gewesen sein. Laut Bild ist das einer der beiden Hauptgründe für die ausbleibende Verlängerung.
Als zweiten Grund nennt das Boulevardblatt den bevorstehenden Umbruch bei den Schwarz-Gelben. Die Abgänge einiger Routiniers sollen dabei nicht nur das Gehaltsgefüge verändern, sondern zugleich neue Führungsspieler hervorbringen.
Am Ende ist die Trennung angeblich aber nicht nur auf den Verein zurückzuführen. Nach Bild-Informationen strebt Julian Brandt ebenfalls eine Veränderung an. Den langjährigen BVB-Profi nerve es obendrein, dass er in dieser Saison ständig zwischen Ersatzbank und Startelf hin und her wechselt – obwohl er mit zehn Toren zwei Vorlagen zu den besten Scorern seines Teams gehört.
Zu dieser Meldung passen die Aussagen von Niko Kovac (54) direkt nach dem Sieg gegen den 1. FC Köln.
"Wir haben Gespräche geführt und beide Seiten sind zu dem Entschluss gekommen, dass es nächste Saison etwas anderes geben wird", berichtete der BVB-Coach und bekräftigte: "Wir haben das gemeinsam entschieden."
Zu Brandts weiteren Plänen konnte oder wollte der ehemalige Mittelfeldspieler indes keinerlei Auskunft geben. "Jetzt wollen wir die nächsten Spiele erfolgreich bestreiten", legte Kovac den Fokus stattdessen auf den Saisonendspurt.
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