Gutes Omen für Bayern? Er pfeift das Pokalfinale gegen Stuttgart | OneFootball

Gutes Omen für Bayern? Er pfeift das Pokalfinale gegen Stuttgart | OneFootball

In partnership with

Yahoo sports
Icon: FCBinside

FCBinside

·11. Mai 2026

Gutes Omen für Bayern? Er pfeift das Pokalfinale gegen Stuttgart

Artikelbild:Gutes Omen für Bayern? Er pfeift das Pokalfinale gegen Stuttgart

Der DFB hat den Schiedsrichter für das Pokalfinale zwischen dem FC Bayern und dem VfB Stuttgart offiziell bekanntgegeben. Auf Sven Jablonski wartet dabei gleich eine doppelte Premiere.

Jetzt ist offiziell, wer das große Pokalfinale zwischen dem FC Bayern und dem VfB Stuttgart am 23. Mai in Berlin leiten wird. Der Deutsche Fußball-Bund nominierte FIFA-Schiedsrichter Sven Jablonski für das Endspiel im Olympiastadion.


OneFootball Videos


Für den 36-Jährigen ist es ein ganz besonderer Einsatz. Trotz zahlreicher Spiele in Bundesliga, 2. Bundesliga und DFB-Pokal wird Jablonski erstmals ein Pokalfinale pfeifen.

„Das ist ein absolutes Highlight und eine große Verantwortung“, erklärte der gebürtige Bremer nach seiner offiziellen Ernennung.

Wie der DFB mitteilte, erhielt Jablonski die Nachricht zuletzt persönlich von Schiedsrichterchef Knut Kircher. Der Referee sprach anschließend von einer „Riesenfreude“.

Bayern mit starker Bilanz unter Jablonski

Der FC Bayern dürfte die Ansetzung durchaus positiv aufnehmen. In der Bundesliga leitete Jablonski bislang 13 Spiele der Münchner – dabei blieb der Rekordmeister ungeschlagen.

Neun Siege und vier Unentschieden stehen aus Bayern-Sicht zu Buche. Auch im DFB-Pokal pfiff der FIFA-Schiedsrichter bereits eine Partie des FC Bayern. In der Saison 2024/25 leitete er das Erstrundenspiel gegen den SSV Ulm, das die Münchner souverän mit 4:0 gewannen.

Der VfB Stuttgart sammelte unter Jablonski ebenfalls bereits Erfahrungen im Pokal. In der vergangenen Saison leitete er das Halbfinale gegen RB Leipzig, das die Schwaben mit 3:1 gewannen. Anschließend holte Stuttgart bekanntlich den Pokalsieg gegen Arminia Bielefeld.

Insgesamt fällt die Bundesliga-Bilanz des VfB unter Jablonski allerdings ausgeglichener aus: Vier Siege, drei Unentschieden und vier Niederlagen stehen zu Buche.

Interessant: Das direkte Duell zwischen dem FC Bayern und Stuttgart hat Jablonski bislang noch nie gepfiffen. Auch deshalb wird das Pokalfinale für ihn zu einer weiteren Premiere.

VAR sitzt diesmal direkt in Berlin

Neu wird beim Endspiel auch die Organisation des VAR sein. Anders als üblich sitzt der Videoassistent beim Finale nicht in Köln, sondern direkt in Berlin.

„Für den Fernsehzuschauer ist es egal. Aber für uns ist es etwas Besonderes, weil wir den ganzen Tag als Team zusammen sind“, erklärte Jablonski.

In der laufenden Bundesliga-Saison gehört der Referee ohnehin zu den meist eingesetzten Schiedsrichtern. Gemeinsam mit Felix Zwayer kommt er aktuell auf 17 Einsätze im Oberhaus.

Impressum des Publishers ansehen