Handlungsbedarf oder Chance: Das bedeutet die Sebulonsen-Verletzung für den 1. FC Köln | OneFootball

Handlungsbedarf oder Chance: Das bedeutet die Sebulonsen-Verletzung für den 1. FC Köln | OneFootball

In partnership with

Yahoo sports
Icon: come-on-fc.com

come-on-fc.com

·11. August 2026

Handlungsbedarf oder Chance: Das bedeutet die Sebulonsen-Verletzung für den 1. FC Köln

Artikelbild:Handlungsbedarf oder Chance: Das bedeutet die Sebulonsen-Verletzung für den 1. FC Köln
Artikelbild:Handlungsbedarf oder Chance: Das bedeutet die Sebulonsen-Verletzung für den 1. FC Köln

OneFootball Videos


Handlungsbedarf oder Chance: Das bedeutet die Sebulonsen-Verletzung für den 1. FC Köln

Artikelbild:Handlungsbedarf oder Chance: Das bedeutet die Sebulonsen-Verletzung für den 1. FC Köln

Matthias Wilhelm

11 August, 2026

Vor dem Testspiel gegen Real Sociedad am vergangenen Samstag musste Sebastian Sebulonsen kurzfristig passen. Der Grund: Eine Muskelverletzung. Damit fehlt der Rechtsverteidiger bis auf Weiteres. Wie kann der Verein den Ausfall auffangen? Das bedeutet die Verletzung von Sebulonsen für den 1. FC Köln.

Noch vor dem ersten Pflichtspiel muss der 1. FC Köln bereits den ersten verletzungsbedingten Ausfall verkraften. Außenverteidiger Sebastian Sebulonsen hat sich einen Muskelfaserriss im Oberschenkel zugezogen und verpasst damit den Pflichtspielauftakt in Würzburg sowie den Start der Bundesliga. Ein Talent könnte jetzt seine Chance bekommen.

David Fürst hat sich in der Vorbereitung gut präsentiert

 Ihr wollt immer aktuell informiert sein? Folgt dem WhatsApp-Kanal von come-on-fc.com.

Artikelbild:Handlungsbedarf oder Chance: Das bedeutet die Sebulonsen-Verletzung für den 1. FC Köln

Teil’ diesen Beitrag mit deinen Freunden:

Artikelbild:Handlungsbedarf oder Chance: Das bedeutet die Sebulonsen-Verletzung für den 1. FC Köln
Artikelbild:Handlungsbedarf oder Chance: Das bedeutet die Sebulonsen-Verletzung für den 1. FC Köln
Artikelbild:Handlungsbedarf oder Chance: Das bedeutet die Sebulonsen-Verletzung für den 1. FC Köln

Während die Transferpläne am Geißbockheim noch nicht abgeschlossen sind, könnte sich unverhofft eine weitere Baustelle aufgetan haben. Die Position des Rechtsverteidigers galt im Gegensatz zu einigen anderen schon früh als gesichert. Sebastian Sebulonsen wurde vor einem Jahr aus Dänemark verpflichtet und war sofort Teil der Kölner Startformation. Zwischendurch half er auch als Innenverteidiger aus, wobei er ebenfalls zu überzeugen wusste. Nun verpasst der Norweger den Saisonstart und der FC muss ihn erst einmal ersetzen.

Die internen Optionen

Die offensichtliche Alternative ist wohl Alessio Castro-Montes. Der Belgier ist ebenfalls im vergangenen Sommer an das Geißbockheim gewechselt und hat sich nach einigen Startschwierigkeiten im Laufe der Saison in die Mannschaft gespielt. Nachdem der 29-Jährige damals öfter als Linksverteidiger eingesetzt wurde, ist er für die kommende Spielzeit vor allem rechts hinten eingeplant. Auch Castro-Montes hatte jedoch immer wieder mit kleineren Verletzungen zu kämpfen, weswegen er einige Spiele verpasste. Als der kurzfristige Ausfall von Sebulonsen vor dem Testspiel gegen San Sebastian klar wurde, war es jedoch nicht der Belgier, der ihn ersetzt hat. Stattdessen kam der junge David Fürst zum Einsatz. Fürst gilt als großes Talent und spannende Option für die Zukunft. In der bisherigen Saisonvorbereitung der Profis konnte der 19-Jährige sich zudem in den Fokus spielen und mit guten Leistungen überzeugen.

Ob Trainer René Wagner ihn bereits als Startelfspieler in der Bundesliga sieht, wird sich zeigen. Ein weiterer Kandidat, der sogar schon in einer Bundesligastartelf stand, ist Cenny Neumann. Im Derby gegen Gladbach musste sich in der letzten Saison Tom Krauß kurzfristig abmelden, weshalb Neumann zum Einsatz kam. Zwar war sein Debüt nicht besonders glücklich, in Köln ist man dennoch weiterhin von dem jungen Chemnitzer überzeugt. Zuletzt stand, ähnlich wie bei Stürmer Fynn Schenten, eine Leihe im Raum, weswegen er zuletzt nicht am Profitraining teilnahm. Ob sich dieser Plan durch den Sebulonsen-Ausfall noch einmal verändert?

Neuverpflichtung als Lösung?

Sollte keine dieser Alternativen für gut genug befunden werden, müsste Thomas Kessler wohl noch einmal auf dem Transfermarkt aktiv werden. Neben dem lange herbeigesehnten Führungsspieler für die Sechserposition sowie Verstärkungen für die linke Außenverteidigung und den Sturm müsste der FC einen weiteren Neuzugang einplanen. Sebulonsen gilt zwar nicht als besonders verletzungsanfällig und wird voraussichtlich in einigen Wochen wieder einsteigen können, dennoch hatte der FC in der vergangenen Saison immer wieder mit Ausfällen wegen Muskelverletzungen zu kämpfen. Ein neuer Spieler, der vielleicht auch auf der linken Seite spielen kann, würde dementsprechend die Kaderbreite stärken und eine zusätzliche Option darstellen. Die Position des rechten Außenverteidigers wird aber trotzdem nicht die oberste Priorität genießen. Sollte sich auf dem Transfermarkt jedoch eine passende Gelegenheit ergeben, dürfte der FC diese wohl prüfen.


Impressum des Publishers ansehen