Es läuft nicht für die Leihspieler des 1. FC Köln: Sperre, Tribünenplatz, Auswechslungen – das Warten auf die neue Chance | OneFootball

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·21. September 2026

Es läuft nicht für die Leihspieler des 1. FC Köln: Sperre, Tribünenplatz, Auswechslungen – das Warten auf die neue Chance

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Es läuft nicht für die Leihspieler des 1. FC Köln: Sperre, Tribünenplatz, Auswechslungen – das Warten auf die neue Chance

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Luca Kaiser

21 September, 2026

Beim 1. FC Köln sitzt der Frust nach dem 1:2 beim Hamburger SV tief. Auch bei einigen Leihspielern des FC lief das Wochenende nicht nach Wunsch. Während sich einige Akteure über Einsatzzeit freuen durften, mussten andere erneut zuschauen. Keine gute Woche für die Leihspieler des 1. FC Köln.

Aktuell sind acht Spieler des 1. FC Köln an andere Vereine verliehen. Während einige von ihnen am Wochenende auf dem Platz standen, mussten andere erneut auf ihre Chance warten.

Youssoupha Niang spielt mittlerweile für St. Pauli (Foto Selim Sudheimer/Getty Images)

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Für Jusuf Gazibegovic bleibt die Situation bei Widzew Lodz derweil schwierig. Der Rechtsverteidiger war auch am Wochenende gegen Wieczysta Krakau noch nicht einsatzbereit und verpasste somit auch die zweite Partie unter seinem neuen Trainer Mateusz Stolarski. Nach seiner Oberschenkelverletzung befindet sich Gazibegovic zwar wieder im Mannschaftstraining, für eine Rückkehr in den Kader reichte es aber noch nicht. Widzew musste sich gegen Wieczysta mit einem 2:2 begnügen. Auch Elias Bakatukanda blieb am Wochenende wieder nur die Rolle des Tribünengastes. Der Innenverteidiger stand beim VfL Osnabrück erneut nicht im Kader. Die Niedersachsen kamen bei Holstein Kiel zu einem 1:1. Für Bakatukanda gab es damit erneut keine Einsatzminuten.

Taktische Wechsel

Anders sah es bei Youssoupha Niang aus. Der Angreifer stand beim Spiel des FC St. Pauli bei Energie Cottbus erneut in der Startelf. Allerdings war für den Kölner bereits nach rund einer halben Stunde Schluss. Kurz zuvor hatte St. Paulis Verteidiger Tomoya Ando die Gelb-Rote Karte gesehen. Trainer Marcel Rapp reagierte und brachte mit Lars Ritzka einen weiteren Verteidiger. Niang musste dafür weichen. Am Ende holten die Hamburger in Unterzahl noch einen Zähler. Ebenfalls von Beginn an dabei war Julian Pauli bei Odense BK. Der Abwehrspieler traf mit seinem Team auf Midtjylland und wurde beim Stand von 0:1 nach rund einer Stunde ausgewechselt. Odense spielte zu diesem Zeitpunkt in Überzahl. Aus taktischen Gründen musste Pauli dennoch vom Feld. Für ihn kam der ehemalige Hamburger Fiete Arp in die Partie. Die Maßnahme zahlte sich aus: Odense gelang noch der Ausgleich und damit der Punktgewinn.



Eingewechselt wurde dagegen Jaka Čuber Potočnik beim 1:1 von Rot-Weiss Essen gegen Hansa Rostock. Der Stürmer saß zunächst auf der Bank, kam in der 74. Minute aber noch in die Partie. Potočnik erlebte damit die Aufholjagd seiner Mannschaft auf dem Platz mit. In der 89. Minute erzielte Semir Telalovic den späten Ausgleich zum 1:1. Auch Fynn Schenten durfte am Wochenende von Beginn an ran. Nach vier Joker-Einsätzen feierte der Angreifer bei Roda Kerkrade sein Startelfdebüt. Gegner war die zweite Mannschaft von Ajax Amsterdam. Für Schenten war allerdings bereits zur Halbzeit wieder Schluss. Tore fielen anschließend keine mehr – Kerkrade und Ajax II trennten sich 0:0. Yannick Mausehund sammelte dagegen am Wochenende keine neuen Spielminuten. Der Abwehrspieler, der unter der Woche in Duisburg mit Gelb-Rot vom Platz flog, war für ein Spiel gesperrt. Zudem wurde die Partie des TSV Havelse gegen Fortuna Köln auf den 25. September verschoben.

Für Patrik Kristal gab es beim FC Thun ebenfalls keine Einsatzzeit. Der Mittelfeldspieler stand beim 2:1-Sieg beim FC Vaduz immerhin im Kader, blieb aber über die gesamte Spielzeit auf der Bank. Unter der Woche hatte Kristal noch sein Debüt für Thun gefeiert. Beim 2:4 gegen Servette FC wurde der 21-Jährige als Joker eingewechselt.

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