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·8. Mai 2026
Heidenheim hofft: "Das Licht ist an"

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Der 1. FC Heidenheim reist mit drei Punkten Rückstand auf den Relegationsrang nach Köln. Trainer Schmidt sieht die Chance auf den Ligaverbleib gewahrt.
Trainer Frank Schmidt glaubt mit dem 1. FC Heidenheim an ein glückliches Ende im Abstiegskampf der Fußball-Bundesliga. "Wir sind noch im Rennen. Das wollten wir", sagte Schmidt vor dem Auswärtsspiel beim 1. FC Köln am Sonntag (17.30 Uhr/DAZN): "Das Entscheidende ist, dass das Licht nicht aus ist. Wie es brennt und wie gedimmt es ist, spielt keine Rolle. Das Licht ist an. Wir sehen noch die Chance, die Klasse zu halten."
Heidenheim hat vor dem 33. Spieltag drei Punkte Rückstand auf den Relegationsplatz. Bei Niederlagen des VfL Wolfsburg (gegen Bayern München) und des FC St. Pauli (bei RB Leipzig) würde Heidenheim mit einem Sieg in Köln nach Punkten mit den Rivalen gleichziehen. "Aber wir rechnen nicht und rechnen uns auch nichts schön. Wir haben einen Auftrag. Wir müssen ein Spiel gewinnen, das ist das einzige, was wir beeinflussen können", sagte Schmidt.
Die Heidenheimer, lange ein sicher geglaubter Absteiger, haben ihre Hoffnungen auf die Relegation und den Ligaverbleib durch ein starkes Saisonfinale genährt. Nur eines der letzten sechs Spiele ging verloren, zuletzt verspielte man einen Sieg bei Bayern München (3:3) erst in der Nachspielzeit.
"Wir gehen in die letzten zwei Spieltage, und es gibt noch verschiedene Konstellationen, was die Tabelle betrifft", sagte Schmidt: "Das ist der besondere Umstand, für den wir sehr dankbar sind und für den es sich weiter lohnt, mit allem zu kämpfen was wir haben." Fußball sei ein Tagesgeschäft: "Wenn es am Ende des Tages die Geschichte ist, dass wir es schaffen, dieses Spiel zu gewinnen und eine Konstellation am letzten Spieltag haben, wo alles möglich ist - da hätten wir richtig Bock drauf."







































