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·5. Juni 2026

Interesse bleibt: Wechselt Rashford trotz Gordon-Deal zu Barcelona?

Artikelbild:Interesse bleibt: Wechselt Rashford trotz Gordon-Deal zu Barcelona?

Der FC Barcelona hat nach der Verpflichtung von Anthony Gordon eigentlich andere Prioritäten, als die Verpflichtung eines weiteren Flügelstürmers. Nichtsdestotrotz spielen die Katalanen mit dem Gedanken Marcus Rashford nach seiner Leihe fest zu verpflichten. 

Laut The i Paper ist Barcelona nämlich finanziell so gut aufgestellt wie seit längerer Zeit nicht mehr. Der Beweis: Neben dem Gordon-Deal könnte die Blaugrana für Atlético-Superstar Julian Alvarez einen neunstelligen Betrag bieten. Daher deutet einiges darauf hin, dass auch ein Rashford-Deal machbar wäre, wenn sich alle Parteien einigen könnten.


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Geht es nur ums Sportliche, ist man sich in Barcelona einig, dass man den Engländer gerne behalten würde. Rashford lieferte beim spanischen Meister eine starke Saison ab und steuerte unter anderem acht Tore und neun Vorlagen zum Titelgewinn bei. Auch in der Königsklasse überzeugte er mit fünf Toren und vier Vorlagen in elf Spielen. Entscheidungsträger wie Hansi Flick, Sportdirektor Deco und Präsident Joan Laporta würden Rashford gerne behalten. Aber zu welchem Preis?

Zieht Barca die 26-Millionen-Kaufoption für Rashford?

Das ist die große Frage. Barca hat eine Kaufoption in Höhe von 26 Millionen Euro. Im Verhältnis zu Rashfords sportlichen Leistungen und Marktwert ein günstiger Deal, das potentielle Gehalt treibt die Finanzen eines möglichen Deals allerdings in die Höhe. Rashfords aktueller Vertrag garantiert ihm ein wöchentliches Salär von 325.000 Pfund. Ein Angebot von Barcelona in Höhe von 15 Millionen Pfund ist zu diesem Zeitpunkt realistischer. Unwahrscheinlich allerdings, dass das Manchester United überzeugen würde.

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Foto: Getty Images

Denn die Red Devils sind überzeugt davon, deutlich mehr für das Eigengewächs herausschlagen zu können. Auch eine Rückkehr ist nicht ausgeschlossen. Rashfords starke Saison hat mindestens drei Premier-League-Klubs auf den Plan gerufen. Newcastle United könnte den 28-Jährigen als unmittelbaren Ersatz für Gordon verpflichten, Aston Villa kennt Rashford bereits aus seiner Zeit als Leihspieler in der Saison 2024/25. Und Tottenham will unbedingt erfahrene Premier-League-Akteure an Bord holen, um die jungen Wilden zu ergänzen.

Für Rashford selbst eilt das alles nicht. Der Flügelstürmer hat sich zurück ins englische Nationalteam gespielt und will zunächst einmal unter Thomas Tuchel mit den Three Lions ein gewichtiges Wörtchen bei der Weltmeisterschaft mitreden.

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