The Football Faithful
·17. April 2026
JDT peilt Ausrufezeichen an: Luis Garcia vor größtem Klubspiel

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·17. April 2026

Johor Darul Ta’zim jagen heute Abend einem prägenden Moment auf der kontinentalen Bühne nach, wobei Geschäftsführer Luis Garcia ihr AFC-Champions-League-Viertelfinalduell als das größte Spiel in der Geschichte des Klubs bezeichnet.
Die malaysischen Meister treffen in Dschidda auf den saudischen Giganten Al-Ahli, wobei ein Platz im Halbfinale auf dem Spiel steht — und die Chance, ihren Vorstoß in Richtung globaler Anerkennung zu beschleunigen.
Der Aufstieg von JDT im Inland war unaufhaltsam, doch das ist Neuland. Es ist das erste Mal, dass sie die letzten Acht von Asiens wichtigstem Wettbewerb erreicht haben, der traditionell von Klubs aus Japan, Südkorea und den wohlhabenderen Ligen des Nahen Ostens dominiert wird.
Garcia glaubt, dass der Klub bereit ist.
„Das ist unser bisher größtes Spiel und wir sind stolz, hier zu sein“, sagte er. „Aber wir wollen mehr. Wir wollen den Klub, Seine Königliche Hoheit und ganz Malaysia stolz machen.“
Ein großer Teil von JDTs Fortschritt wurde von dem Ehrgeiz des Eigentümers Tunku Ismail geprägt, dessen langfristige Vision den Klub in eine nationale Macht verwandelt hat.
Ligatitel sind zur Routine geworden, doch der Fokus hat sich nun klar auf Asien — und darüber hinaus — verlagert.
Garcia, ein ehemaliger Stürmer des Liverpool FC und des FC Barcelona, sagt, dass die Grundlagen mit großer Sorgfalt gelegt wurden.
„Wir haben eine sehr klare Führung. Jedes Jahr schauen wir darauf, wie wir uns verbessern und den nächsten Schritt machen. Alle im Klub ziehen dabei an einem Strang.“
Diese Struktur hat sich auch neben dem Platz gezeigt: JDT hat durch große Sponsoring-Deals und eine Social-Media-Anhängerschaft von mehr als 10 Millionen ein wachsendes internationales Profil aufgebaut.
JDTs Modell verbindet erfahrene ausländische Talente mit einem starken Fokus auf die Entwicklung lokaler Spieler durch ihr Akademiesystem.
Garcia betont, dass dieses Gleichgewicht entscheidend ist — sowohl für den Klub als auch für den malaysischen Fußball insgesamt.
„Wir wollen spannend und dynamisch sein und begeisternden Fußball bieten“, sagte er. „Aber wir haben auch die Verantwortung, lokale Spieler zu entwickeln und das Niveau der Nationalmannschaft anzuheben.“
Diese Identität hat dabei geholfen, Spieler aus Brasilien, Spanien und Argentinien anzuziehen, während zugleich eine starke Verbindung zur Gemeinschaft in Johor erhalten blieb.
Finanziell bleibt JDT gegenüber Klubs wie Al-Hilal im Nachteil, deren Mittel die eigenen deutlich übersteigen. Doch Garcia macht klar, dass Geld allein nicht über den Ausgang entscheiden wird.
„Ab einem gewissen Punkt gewinnt Geld keine Spiele“, sagte er. „Organisation, Teamwork und Glaube — darauf kommt es jetzt an.“
JDT reist mit Selbstvertrauen an, nachdem in der vorherigen Runde das japanische Team Sanfrecce Hiroshima ausgeschaltet wurde, und Garcia glaubt, dass seine Mannschaft noch weiter kommen kann.
„Wir haben Qualität, wir haben Struktur, und wir werden unsere Chancen bekommen. Als Team können wir sie schlagen.“
Ein Sieg heute Abend würde JDT nicht nur ins Halbfinale schicken — er würde auch einen bedeutenden Schritt in ihrem Bestreben markieren, zu einer weltweit anerkannten Fußballmarke zu werden.
Der Klub hat den heimischen Fußball bereits dominiert. Nun besteht die Herausforderung darin zu beweisen, dass er zu Asiens Elite gehört — und möglicherweise darüber hinaus.
Wenn sie Al-Hilal bezwingen, wäre das mehr als nur eine Überraschung.
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Dieser Artikel wurde mithilfe künstlicher Intelligenz ins Deutsche übersetzt. Die Originalversion auf 🏴 kannst du hier lesen.









































