City Xtra
·6. August 2026
Jeremy Monga erklärt die „klare Sache“: Arsenal abgesagt, City gewählt

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·6. August 2026

Manchester Citys neuester Neuzugang Jeremy Monga hat darüber gesprochen, wie nah er vor seiner letztlichen Entscheidung für das Etihad Stadium an einem Wechsel zu Arsenal war, und erklärt, dass am Ende vor allem die Perspektive und die Erfolgsgeschichte des Klubs den Ausschlag gegeben hätten.
Monga wechselte im Juli von Leicester City für 10 Millionen Pfund zu Manchester City, nachdem er sich in seiner ersten Saison bei den Profis als eines der spannendsten jungen Flügelspieler-Talente im englischen Fußball etabliert hatte. Dabei wurde er zum jüngsten Torschützen aller Zeiten in der EFL Championship und zu einem der jüngsten Spieler in der Geschichte der Premier League.
Der 17-Jährige gehörte vor dem Transferfenster zu den begehrtesten Talenten im Akademiealter des Landes. Zahlreiche Klubs – darunter auch Arsenal – sollen ernsthafte Versuche unternommen haben, einen Spieler zu verpflichten, dessen Alter, Profil und Entwicklung ihn zu einem offensichtlichen Ziel für die aktivsten Scouts der Premier League machten.
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Insbesondere Arsenals Interesse war gut dokumentiert, und Mongas Entscheidung, sich für Manchester City statt für einen Wechsel nach Hale End zu entscheiden, war einer der bedeutendsten Kämpfe um Akademie-Spieler in diesem Sommer – ein Duell, das City letztlich dank seiner Erfolgsbilanz und der Vision für seine Entwicklung gewann.
Seit er sich vor seiner ersten Saison als Manchester-City-Manager Enzo Maresca angeschlossen hat, hat Monga direkt darüber gesprochen, wie knapp diese Entscheidung auch anders hätte ausfallen können.
Im Gespräch mit Shamoon Hafez von BBC Sport gewährte Monga einen Einblick darin, wie groß Arsenals Interesse war und wie knapp die Entscheidung letztlich ausfiel, die ihn zu Manchester City führte.
„Es war sehr intensiv. Ich war einem Wechsel dorthin sehr nahe, sehr nahe“, sagte Monga über Arsenals Bemühungen. „Die Hauptgründe für die Entscheidung waren wahrscheinlich die Perspektive und der Klub selbst.
„Sie waren so erfolgreich, dass es eine klare Sache war, als City anrief. Es ist der Traum jedes Kindes, Titel zu gewinnen und mit den Besten ganz oben zu sein.“
Zu seinen eigenen Zielen im Etihad Stadium und dazu, was er mit dieser Chance anfangen will, sagte er weiter: „Sobald ich die Chance bekomme, muss ich mich einfach zeigen, und sobald ich das tue, wird sich alles von selbst regeln. Ich habe persönlich das Gefühl, dass ich mich eher bei City sehe. Ich sehe mich in Blau.“
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Citys Bemühungen um Monga waren Teil eines Sommers, in dem der Klub auf mehreren Ebenen des Kaders erheblich investiert hat. Angeführt wurde das Transferfenster von der Verpflichtung von Elliot Anderson von Nottingham Forest für 116 Millionen Pfund, während bald auch Torhüter Geronimo Rulli von Marseille dazukommen könnte.
Auf Akademie-Ebene hat City außerdem Arsenal bei der Verpflichtung von Mishel Nduka aus Hale End ausgestochen – ein doppelter Coup, der die wachsende Dominanz des Klubs im Rennen um die begehrtesten jungen Talente des Landes unterstrich, wobei sowohl das Gehalt als auch die Perspektive als entscheidende Faktoren genannt wurden.
Auf der Abgangsseite steht James Trafford kurz vor einem Wechsel zu Leeds United, während sich Tijjani Reijnders als Transferziel von Nottingham Forest herauskristallisiert hat – in einem Geschäft im Wert von rund 60 Millionen Pfund. Auch Rodris Zukunft entwickelt sich im Hintergrund weiter.
Mongas Ankunft verleiht einem Sommer eine weitere Dimension, in dem es ebenso sehr um den langfristigen Aufbau ging wie um die unmittelbaren Anforderungen von Marescas erster Saison – während Fußballdirektor Hugo Viana einen Kader zusammenstellt, der jetzt konkurrenzfähig sein und zugleich die Grundlagen für die kommenden Jahre legen soll.
Dieser Artikel wurde mithilfe künstlicher Intelligenz ins Deutsche übersetzt. Die Originalversion auf 🏴 kannst du hier lesen.







































