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·14. Mai 2026
Jonas Hector wunderte der Auftritt des 1. FC Köln gegen Heidenheim nicht

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Simon Bartsch
14 Mai, 2026
Bereits auf der Couch hat der FC den Klassenerhalt am Samstag fix gemacht. Die unterschiedlichen Ansetzungen des Spieltags waren der Grund.
Jonas Hector beim Spiel des 1. FC Köln gegen Hoffenheim
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Möglicherweise werden bei Jonas Hector am vergangenen Sonntag noch einmal Erinnerungen an den 27. Mai 2023 hochgekommen sein. Der ehemalige Nationalspieler wurde damals gemeinsam mit Timo Horn emotional beim FC verabschiedet. Drei Jahre später stand der Ex-Kapitän der Geißböcke dann auf dem Rasen Spalier für seine ehemaligen Mitspieler Florian Kainz, Dominique Heintz und Luca Kilian. Zuvor hatte der ehemalige Linksverteidiger das Spiel der Geißböcke gegen Heidenheim verfolgt und dürfte ob der Leistung der Kölner ähnlich frustriert gewesen sein. „Die haben die Klasse fix auf der Couch gehalten. Sie wussten, sie können entspannt ins Spiel gehen“, sagte Hector in der aktuelle Folge von „Schlag und fertig“. „Und genau das hat man ja auch gesehen, dass sie wussten ‚Alles klar, wir sind durch und haben dann noch eine Verabschiedung von den drei Spielern‘, Heidenheim musste halt mit allem, was sie hatten gewinnen. Und das hast du über die 90 Minuten auch gesehen“, sagte Hector und erklärte, dass er die Begegnungen des vorletzten Spieltags ebenfalls lieber parallel zueinander ausgetragen haben würde.
Dann wäre der FC nämlich nicht vor der Begegnung bereits gerettet gewesen. Möglicherweise wäre die Partie aufgrund der Ausgangslage eine ganz andere geworden. „Bei Köln hätte schon sehr viel passieren müssen, sie waren also schon durch“, so Hector, der aber darauf hinwies, dass es aber auch andere Konstellationen gäbe. Der Kampf um den Relegationslatz bleibt somit aber extrem spannend. Wolfsburg, Heidenheim und St. Pauli haben alle 26 Punkte, können es alle noch in die Relegation schaffen. „Hat man schon mal mit weniger Punkten die Klasse gehalten? Ich kann mich nicht daran erinnern“, sagte Hector. Der Ex-Kapitän der Geißböcke rechnet den Heidenheimern die größten Chancen aus. „Du hast das Gefühl, dass sie das Momentum und gepunktet haben. Für sie wäre es wohl auch weniger schlimm, wenn sie runtergehen“, so der ehemalige Linksverteidiger. Der 35-Jährige ließ es sich am Sonntag nicht nehmen, sich mit Frank Schmidt zu treffen. „Da ist eine gewisse Lockerheit zu spüren gewesen, nicht so der extreme Druck.“
Immerhin gab es keinen „Nicht-Angriffs-Pakt“ am Sonntag – so wie offenbar in der Regionalliga zwischen Greifswald und Lok Leipzig. Der Ex-Kapitän konnte sich aber auch nicht erinnern, dass er mal in einer ähnlichen Situation steckte. Die Zeit habe man dagegen schon mal runtergespielt, wie beim 2:0-Erfolg über Leverkusen 2019.







































