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·10. Mai 2026

Journalist: Liverpools Sicht auf Slot könnte nach Chelsea-Remis kippen

Artikelbild:Journalist: Liverpools Sicht auf Slot könnte nach Chelsea-Remis kippen

David Lynch glaubt, dass Liverpool Arne Slot weiterhin den Rücken stärken will, doch der Journalist hat gewarnt, dass die wachsende Wut innerhalb von Anfield die Vereinsführung letztlich zu einem Umdenken zwingen könnte.


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Die Reds wurden nach dem 1:1-Unentschieden gegen Chelsea am Samstag beim Schlusspfiff ausgebuht, und die Frustration über die Leistungen der Mannschaft wird immer schwerer zu ignorieren.

Liverpool begann schwungvoll und ging durch Ryan Gravenberch in Führung, doch einmal mehr zog sich die Mannschaft anschließend in eine passive und zerfahrene Vorstellung zurück, die es dem schwächelnden Gegner erlaubte, wieder ins Spiel zu finden.

David Lynch spricht eine besorgniserregende Warnung zu Slot aus

In einem Beitrag auf X nach dem Spiel erklärte Lynch, warum die Atmosphäre an der Anfield Road nun so bedeutend wirkt.

„Liverpool will Arne Slot möglicherweise unbedingt treu bleiben, aber diese Haltung wird nicht standhalten, wenn sich das Anfield-Publikum gegen ihn wendet.“

Der angesehene Journalist verwies anschließend direkt auf die Art von Fußball, die die Anhänger derzeit mit ansehen müssen.

„Diese Fans haben es einfach satt, einen passiven, zahnlosen Fußball zu sehen, den sie nun seit über einem Jahr erleben.“

Diese Kritik dürfte nach einem weiteren zutiefst frustrierenden Nachmittag bei vielen Fans auf Zustimmung stoßen.

Chelsea war nach sechs Niederlagen in Folge in der Liga nach Anfield gekommen, dennoch wirkte Liverpool nach der starken Anfangsphase sowohl mit als auch gegen den Ball unsicher, sobald dieser Schwung verflogen war.

Der Intensitätsabfall nach der Führung war besonders besorgniserregend und ist im Verlauf der Saison zu einem wiederkehrenden Problem geworden.

Der Druck auf Slot wächst weiter

Lynchs Aussagen sind die jüngsten in einer wachsenden Welle der Kritik an Slot nach einem weiteren schmerzhaften Ergebnis.

Clinton Morrison gab zu, dass er die Arbeit des niederländischen Trainers zunehmend „satt“ habe, während Jermaine Pennant Liverpool vorwarf, gegen Chelsea „null Pressing, null Intensität“ gezeigt zu haben.

Die größere Sorge ist, dass die Anhänger die Identität der Mannschaft nicht länger wiedererkennen.

Liverpools Pressing fehlt die Aggressivität, das Aufbauspiel wirkt langsam und vorhersehbar, und zu viele Spieler scheinen sich in ungewohnten Rollen unwohl zu fühlen.

Curtis Jones tat sich als Rechtsverteidiger erneut schwer, Giorgi Mamardashvilis Spieleröffnung lud über die gesamte Partie hinweg zu Druck ein, während Alexander Isak nach seinen jüngsten Verletzungsproblemen noch immer deutlich von seiner Bestform entfernt wirkt.

Intern wird zwar weiterhin damit gerechnet, dass Slot auch in der kommenden Saison im Amt bleibt, insbesondere angesichts der Verletzungskrise, mit der er zu kämpfen hatte, doch die Stimmung rund um Anfield wird mit jeder Woche unbestreitbar feindseliger.

Dieser Artikel wurde mithilfe künstlicher Intelligenz ins Deutsche übersetzt. Die Originalversion auf 🏴󠁧󠁢󠁥󠁮󠁧󠁿 kannst du hier lesen.

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