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·27. August 2026
Journalist: Man City steigt in Poker um 80-Millionen-Pfund-Stürmer ein

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Manchester City prüft vor dem Transferschluss am Dienstag um 23 Uhr einen möglichen Vorstoß für Iliman Ndiaye. Ben Jacobs berichtet, dass der Everton-Angreifer zu den Namen gehört, die im Etihad Stadium in Betracht gezogen werden.
Für City war es bereits ein ereignisreicher Sommer. Nach wichtigen Abgängen, darunter Rodri, Tijjani Reijnders, Savinho, Nico Gonzalez und James Trafford, hat der Klub auf dem Transfermarkt entschlossen gehandelt, um zentrale Bereiche von Enzo Marescas Kader neu aufzustellen. Die Ausgaben haben sich auf fast 200 Mio. Pfund belaufen, wobei Elliot Anderson und Ayyoub Bouaddi verpflichtet wurden, um das Mittelfeld aufzufrischen, während mehrere weitere Zugänge das Ausmaß des Umbaus unterstrichen haben.
Dennoch besteht das Gefühl, dass die Transferaktivitäten noch nicht abgeschlossen sein könnten. City soll weitere offensive Verstärkungen prüfen, und Ndiayes Profil macht ihn zu einer interessanten Option. Everton soll den senegalesischen Nationalspieler mit 80 Mio. Pfund bewerten – eine Summe, die sowohl seine Bedeutung für die Mannschaft von David Moyes als auch den Aufschlag widerspiegelt, der spät im Transferfenster für bewährte Premier-League-Qualität gezahlt wird.
Ndiaye bietet die Art von taktischer Flexibilität, die Spitzenklubs schätzen. Er kann auf beiden Flügeln spielen, im Zentrum agieren und bei Bedarf auch vorn in der Spitze auflaufen. Für Maresca wäre diese Anpassungsfähigkeit in einer Saison, in der City erneut an mehreren Fronten angreifen will, besonders wertvoll.
Sein Start in die Saison 2026/27 hat diese Attraktivität nur noch verstärkt. Ndiaye stand in Evertons ersten beiden Spielen von Beginn an auf dem Platz und lieferte die Vorlage für Thierno Barrys Tor beim 2:0-Sieg gegen Crystal Palace. Solche Beiträge sind wichtig, doch vielleicht noch relevanter ist der Gesamteindruck, den er hinterlässt: ein Spieler, der auf engem Raum Freiräume schaffen und das Tempo eines Angriffs mit einer einzigen Ballberührung oder Drehung verändern kann.
Nichts deutet darauf hin, dass dies einfache Verhandlungen wären. Everton steht so spät im Transferfenster kaum unter Verkaufsdruck, vor allem weil Ndiaye eine zentrale Rolle in ihrer Offensivstruktur spielt und bereits in den ersten Wochen der Saison Einfluss genommen hat. Wenn City diese Entschlossenheit testen will, dürfte der Preis beträchtlich sein.
Auch Arsenal hat sich mit Ndiaye beschäftigt, auch wenn die Prioritäten dort angeblich anderswo liegen. Dieser Kontext ist wichtig, weil er Citys Interesse als Teil einer breiteren Anerkennung von Ndiayes wachsendem Ansehen einordnet und nicht als spekulativen Blick, der nur durch die Bedingungen am Deadline Day ausgelöst wurde.
Zu Citys aktuellen Optionen in fortgeschrittenen Rollen hinter Erling Haaland gehören bereits Antoine Semenyo, Rayan Cherki, Jérémy Doku und Phil Foden. Ndiaye zu dieser Mischung hinzuzufügen, würde nicht nur die Zahl, sondern vor allem die Vielfalt erhöhen. Er ist ein anderer Typ Angreifer: weniger abhängig von offenen Räumen, sicherer im Spiel unter Druck und von Natur aus besser für improvisierte Momente geeignet, die enge Spiele oft entscheiden.
Sollte City den Schritt gehen, wirkt dies wie ein Transfer, der eher vom Profil des Spielers als nur von der Gelegenheit getrieben ist. Ndiaye tritt gerade in die Phase ein, in der Spitzenklubs sowohl unmittelbaren Einfluss als auch langfristiges Potenzial erkennen. Ob Evertons Bewertung sich als zu hoch erweist, bleibt abzuwarten, doch das Interesse selbst ist glaubwürdig und in den letzten Stunden des Fensters genau zu beobachten.
Aus der hoffnungsvollen Perspektive von Manchester City ist das genau die Art von Bericht, die viel Sinn ergibt. Ndiaye hat diese unberechenbare Schärfe, die Fans lieben – die Fähigkeit, einen Verteidiger mit einer Finte, einem schnellen Schritt oder einem Richtungswechsel aus dem Spiel zu nehmen. In einer Mannschaft, die sich Woche für Woche oft gegen tief stehende Gegner behaupten muss, ist diese Qualität enorm wertvoll.
Hinzu kommt der Aspekt des Kaderaufbaus. City hat das Mittelfeld erneuert und wirkt bereits anders, doch ein weiterer Angreifer mit echter Vielseitigkeit könnte das Gesamtbild abrunden. Ndiaye müsste nicht zum Mittelpunkt der Mannschaft gemacht werden, und das ist wichtig. Er könnte außen beginnen, im Zentrum rotieren, verschiedene Rollen abdecken und dennoch etwas Eigenständiges im Vergleich zu Doku, Cherki oder Foden einbringen.
Die offensichtliche Sorge ist die Bewertung von 80 Mio. Pfund. Das ist selbst im aktuellen Markt eine gewaltige Summe, und Everton hat allen Grund, standhaft zu bleiben. Wenn City jedoch glaubt, dass er unter Maresca zu einem Schlüsselspieler werden kann, dann ist es nur logisch, diese Einschätzung jetzt zu untermauern, statt den Markt später zu einem möglicherweise noch höheren Preis erneut zu sondieren.
Die Fans werden auch mögen, dass es sich offenbar um einen Spieler handelt, der bereits an die Premier League gewöhnt ist. Das Anpassungsrisiko ist geringer, und seine Form zu Beginn der Saison deutet darauf hin, dass er für den nächsten Schritt bereit ist. Wenn City den Transfer realisieren kann, würde sich das vor Ablauf der Frist wie eine kluge und vorausschauende Verstärkung anfühlen.
Dieser Artikel wurde mithilfe künstlicher Intelligenz ins Deutsche übersetzt. Die Originalversion auf 🏴 kannst du hier lesen.







































