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·17. Februar 2026
Jürgen Klopp hätte bei FC Bayern arbeiten können. Er sagte „Ja“

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Jürgen Klopp stand in der Vergangenheit kurz davor, den Posten des Cheftrainers beim FC Bayern zu übernehmen. Ein Befürworter seiner Verpflichtung war Uli Hoeneß, der ehemalige Präsident des Klubs und heutige Aufsichtsrat, der der Bild ein ausführliches Interview gab.
Jürgen Klopp war ein ernsthafter Kandidat für den Trainerposten beim FC Bayern, als er noch Trainer von FSV Mainz 05 war. Gespräche mit dem heute 58-jährigen Trainer führte damals Uli Hoeneß. Letztlich kam es jedoch nicht zu seiner Verpflichtung. Stattdessen unterschrieb Jürgen Klinsmann einen Vertrag beim FC Bayern.
„Ich war mit ihm schon einig. Ich rief ihn an, als er noch in Mainz war, und fragte: ‚Können Sie sich vorstellen, den FC Bayern zu trainieren?‘ Und er antwortete: ‚Ja, selbstverständlich.‘ Aber dann haben wir uns am Ende für Jürgen Klinsmann entschieden, den Karl-Heinz Rummenigge vorgeschlagen hatte“, sagte Hoeneß im Interview mit Bild.
Anstatt den FC Bayern zu übernehmen, wurde Klopp im Juli 2008 Trainer von Borussia Dortmund, wo er sieben Jahre arbeitete. Weitere neun Jahre verbrachte er als Trainer des FC Liverpool. Derzeit ist er beim Red Bull GmbH angestellt, wo er die Rolle des globalen Sportdirektors ausübt. Hoeneß hält dies jedoch nicht für die richtige Rolle für Klopp.
„Das ist für mich keine Rolle, die zu ihm passt. Jürgen Klopp muss auf dem Fußballplatz stehen, das ist keiner, der für Vorträge durch die Welt fliegt. Seine größte Stärke ist das Zwischenmenschliche, wie er die Spieler pushen kann. Aber wie willst du in Leipzig etwas pushen, wenn du schon wieder in Salzburg bist und dann nach Brasilien fliegst?“, fügte er hinzu.
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