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·7. August 2026

Juventus hält Atubolu in Reserve, da sich der Suzuki-Poker hinzieht

Artikelbild:Juventus hält Atubolu in Reserve, da sich der Suzuki-Poker hinzieht

Juventus hat Noah Atubolu auf seine Shortlist für die Torhüterposition gesetzt, wobei der Freiburg-Keeper als interessante Alternative in den Fokus rückt, falls sich die Verpflichtung von Zion Suzuki zerschlägt.

Laut calciomercato.com ist die Situation geradezu paradox: Juventus hat in der Saisonvorbereitung noch kein Gegentor kassiert und gegen Basel, Nizza, Standard Lüttich und Chelsea jeweils zu null gespielt, verfügt aber noch immer nicht über eine klare Nummer eins im Tor.


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Michele Di Gregorio wurde von Luciano Spalletti als verzichtbar eingestuft, der Zweifel an Guglielmo Vicario geäußert hat und sich laut gefragt haben soll, warum Tottenham ihn ziehen lassen würde, während er zugleich eine klare Präferenz für Suzuki erkennen ließ, um den wiederum auch PSG wirbt.

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TOKIO, JAPAN – 31. MAI: Zion Suzuki aus Japan applaudiert den Fans nach dem internationalen Freundschaftsspiel zwischen Japan und Island im MUFG Stadium am 31. Mai 2026 in Tokio, Japan. (Foto von Kenta Harada/Getty Images)

Jagd auf Suzuki hängt von PSG ab, während Atubolu in Bereitschaft bleibt

Die Verpflichtung von Suzuki scheint allerdings von einer ganz bestimmten Abfolge abzuhängen. Juventus müsste zunächst PSG dazu bringen, sich mit Parma auf einen Deal zu einigen, und anschließend mit dem Französischen Klub eine Leihe des Japaners aushandeln – eine Übergangslösung, die allen Beteiligten entgegenkäme, auch dem Spieler selbst, der angesichts der Konkurrenz in Paris offenbar nicht von einem dauerhaften Wechsel überzeugt ist.

Die Paralleloption Lucas Chevalier, die im Zuge der Verhandlungen um Kolo Muani besprochen wurde, ist derweil abgekühlt.

Atubolu hingegen ist eine wirklich reizvolle Möglichkeit.

Der Torhüter, in der vergangenen Saison Finalist in der Europa League und als Elfmeterkiller bekannt, ist vertragslos und hat laut Fabrizio Romano alle anderen Optionen außer Juventus auf Eis gelegt, in der Hoffnung, dass sich in Turin eine Tür öffnet. Derzeit ist er eher eine Alternative als die Priorität, bleibt für Juventus aber fest im Blick.

Dieser Artikel wurde mithilfe künstlicher Intelligenz ins Deutsche übersetzt. Die Originalversion auf 🏴󠁧󠁢󠁥󠁮󠁧󠁿 kannst du hier lesen.

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