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·29. August 2026
Kaum Ausfälle zum Ligaauftakt – so könnte der 1. FC Köln gegen Hoffenheim starten

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Luca Kaiser
29 August, 2026
Im Vergleich zum Pokalspiel muss der FC keinen weiteren Ausfall hinnehmen. Allerdings kehrt auch kein verletzter Profi zurück. Wagner hat damit zahlreiche Möglichkeiten, seine Startelf zu verändern. Wie viele Anpassungen es letztlich werden, wird sich spätestens am Samstag zeigen.
René Wagner muss seine Mannschaft klug aufstellen (Foto: Neil Baynes/Getty Images)
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Der 1. FC Köln muss gegen Hoffenheim weiterhin auf Sebastian Sebulonsen, Timo Hübers und Luca Waldschmidt verzichten. Die beiden Abwehrspieler befinden sich nach ihren Verletzungen aktuell im Rehatraining und werden noch einige Wochen fehlen. Waldschmidt zog sich im Test gegen den SC Paderborn eine muskuläre Verletzung zu. Wagner gab auf der Pressekonferenz jedoch Entwarnung: Der Offensivspieler soll bereits in der kommenden Woche wieder ins Mannschaftstraining einsteigen. Zwischen den Pfosten ist die Entscheidung klar. Marvin Schwäbe wird die Mannschaft als Kapitän aufs Feld führen.
Vor dem Keeper dürften Alessio Castro-Montes auf der rechten und Gideon Mensah auf der linken Außenverteidigerposition beginnen. In der Innenverteidigung haben Jahmai Simpson-Pusey und Luka Lochoshvili derzeit die Nase vorn. Joel Schmied, Rav van den Berg und Julian Pauli müssen sich zunächst mit einem Platz auf der Bank begnügen. Da Simpson-Pusey und Lochoshvili beim Pokalsieg in Würzburg eine ordentliche Partie zeigten, dürfte Wagner ihnen auch gegen Hoffenheim das Vertrauen schenken.
Mehr zum Thema:>> Johannesson, Skhiri oder Krauß – wer darf im Mittelfeld ran?>> Bülter überzeugte bisher in der Vorbereitung, aber nicht in der Pflicht
Im zentralen Mittelfeld hat sich Isak Bergmann Johannesson mit seinem Doppelpack den Platz in der Startelf gesichert. Neben dem Isländer dürfte Tom Krauß den Vorzug vor Ellyes Skhiri und Paul Okon-Engstler erhalten. Skhiri zeigte in Würzburg zwar, was er dem Spiel des FC geben kann, für einen Startelfeinsatz kommt die Partie gegen Hoffenheim laut Wagner jedoch noch zu früh. Der Tunesier soll allerdings im Laufe der Begegnung Minuten sammeln und zeitnah wieder eine echte Option für die Anfangsformation werden. Auf der linken offensiven Außenbahn führt derzeit kein Weg an Said El Mala vorbei. Auf der rechten Seite machte Jan Thielmann im Pokal eine durchwachsene Partie. Ob es für die Startelf reicht, ist mindestens offen.
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Genauso wie die Frage, wie Wagner die Zehnerposition besetzt. Marius Bülter blieb in Würzburg blass und konnte keine Argumente für einen weiteren Startelfeinsatz sammeln. Der ehemalige Hoffenheimer könnte deshalb gegen seinen Ex-Klub zunächst auf der Bank Platz nehmen. Für ihn dürfte Linton Maina in die Anfangsformation rücken. Maina bekam im Training zwar einen schmerzhaften Schlag aufs Schienbein, steht laut Wagner aber voll zur Verfügung. Zudem wusste der Offensivspieler nach seiner Einwechslung im Pokal zu überzeugen. Sollte Maina tatsächlich starten, könnte der 27-Jährige auch auf die rechte Seite rücken und Thielmann zentraler zum Einsatz kommen. Im Sturm wird Ragnar Ache beginnen. Neuzugang Thijs Dallinga zeigte im Training bereits, welche Qualitäten er mitbringt. Wagner bestätigte vor der Partie jedoch, dass der Niederländer zunächst auf der Bank Platz nehmen und erst im Laufe des Spiels zum Einsatz kommen soll.
Mögliche FC-Aufstellung
Schwäbe – Castro-Montes, Simpson-Pusey, Lochoshvili, Mensah – Krauß, Johannesson – El Mala, Thielmann, Maina – Ache
Skhiri spielte von 2019 bis 2023 für den FC und bestritt in dieser Zeit 118 Spiele für den Club. Zudem erzielte er 17 Tore unter anderem in der UEFA Conference League.
Jan Thielmann ist eigentlich auf dem rechten Offensivflügel zu Hause. In der jüngeren Vergangenheit wurde der 24-Jährige aber auch immer wieder als rechter Verteidiger ausprobiert. Das Experiment scheiterte und wurde in der vergangenen Spielzeit ad acta gelegt.
Neuzugang Patrick Wimmer sowie Andrej Kramaríc und Fisnik Asllani sind definitiv Spieler, die im Fokus stehen. Wimmer zeigte sein Können bereits in der ersten Runde des DFB-Pokals, als er beim 4:0 gegen Aue gleich doppelt traf.







































