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·6. Mai 2026
Knappes Ergebnis: Marvin Schwäbe zum Spieler des Monats April gewählt

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Simon Bartsch
6 Mai, 2026
Als Rückhalt der Mannschaft und Fels in der Brandung ist Marvin Schwäbe einer der konstanten Leistungsträger bei den Geißböcken und damit maßgeblich an den eingefahrenen Punkten beteiligt.
Wieder ein sicherer Rückhalt: Marvin Schwäbe
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Die Wahl zum Spieler des Monats vom 1. FC Köln hat einen Sieger – und der heißt Marvin Schwäbe. Der Kölner Keeper wurde von den Fans des Clubs zum Spieler des Monats April gekürt und bekam am Rande der Trainingseinheit zur Vorbereitung auf das Duell gegen den 1. FC Heidenheim den goldenen Geißbock überreicht. In der offiziellen App des 1. FC Köln stimmten die Fans ab und hoben Schwäbe mit 33 Prozent der Stimmen auf Rang eins. Reichlich knapp. Denn auf dem zweiten Platz reiht sich Jakub Kaminski mit lediglich 29 Stimmen weniger ein. Die weiteren Plätze belegten Luca Waldschmidt mit 22 Prozent und Said El Mala mit 12 Prozent der Stimmen.
Die Auszeichung hatte sich Schwäbe unter anderem für seine Leistungen im Auswärtsspiel gegen den FC St. Pauli verdient. Dabei war der Kölner Torhüter bereits gegen Eintracht Frankfurt einer der Gewinner auf dem Platz. Denn der 31-Jährige hatte trotz zweier Gegentreffer maßgeblich zum Punktgewinn beigetragen. Gegen Bremen bekam Schwäbe die Woche drauf nicht ganz so viel zu tun, hielt den Kasten aber abgesehen von einem verwandelten Elfmeter sauber.Immer wieder wurde die Kölner Nummer Eins in der Vergangenheit als der Rückhalt der Geißböcke gesehen, als mentaler Fels in der Brandung. Doch auch rein statistisch lässt sich die Leistung des Keepers sehen. Vor allem im Duell gegen St. Pauli.
Denn am Ende der Begegnung stand trotz eines gegnerischen xGoals-Wert von 2,3 nur ein Gegentreffer und die Geißböcke nahmen einen Punkt aus der Hansestadt mit nach Köln. Gegen Pauli war dabei alleine der Reflex gegen Andréas Hountondji Gold wert. Der Stürmer hatte Cenk Özkacar mit einer einfachen Drehung stehen lassen und den Ball aus kurzer Distanz aufs Tor gebracht. Schwäbe fuhr mit einem bemerkenswerten Reflex noch den Fuß aus, hielt somit zunächst die Null. Schwäbe parierte einige weitere Abschlüsse, unter anderem einen von Lars Ritzka aus kurzer Distanz. Nur zwei Mal hatte der Kölner Keeper das Nachsehen. Zunächst rettete Marius Bülter für den seinen Torhüter auf der Linie, beim Tor von Karol Mets nach einer Ecke war Schwäbe chancen- und demnach auch schuldlos.
Gegen den 1. FC Heidenheim am Sonntag kann der Keeper dann das nächste Mal beweisen, dass er die Auszeichnung nicht umsonst in den Händen hält.
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