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·16. April 2026

Köln: Kaufoption soll gezogen werden

Artikelbild:Köln: Kaufoption soll gezogen werden
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Mit dem 3:1-Erfolg gegen Werder Bremen ist dem 1. FC Köln ein wahrer Befreieungsschlag gelungen. Bei noch fünf ausstehenden Spielen hat man fünf Punkte Vorsprung auf den Relegationsplatz. Die Hoffnungen auf einen Klassenverbleib wachsen, sodass die Planungen für die kommende Saison vorangetrieben werden können. Vor allem die vertragliche Situation von Cenk Özkacar rückt dabei in den Fokus.

Özkacar soll in Köln bleiben

Cenk Özkacar kam im August 2025 für eine Leihgebühr in Höhe von 225.000 Euro vom FC Valencia zu den Geißböcken. Bei den Verhandlungen mit dem spanischen Klub hatte sich der FC eine Kaufoption für die ehemaligen türkischen Nationalspieler gesichert.


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Laut Bericht des „Kickers“ hat man sich beim FC nun dazu entschieden, die Kaufoption zu ziehen – ganz unabhängig von der Ligazugehörigkeit.

Kaufoption: 2 Millionen Euro

Die Höhe der Kaufoption soll bei knapp 2 Millionen Euro liegen. Aus heutiger Sicht ist das ein absolutes Schnäppchen für einen gestandenen Nationalspieler im besten Alter. Zudem ist Özkacar der wenigen Linksfüßler in der Defensive der Kölner.

Zuletzt wechselte Özkacar für mehr als die doppelte Summe zum FC Valencia. Zur Saison 2023/24 überwies man 5 Millionen Euro an Olympique Lyon.

Zuletzt wichtiger Stammspieler

Der 25-jährige Innenvertediger hatte in Köln zunächst einen schweren Stand. Spät stieß er zur Mannschaft hinzu und erhielt zunächst nur sporadische Einsatzzeiten. Zudem kam Özkacar aus sehr chaotischer Natur in die Bundesliga. Nach seinem Wechsel von Altay SK zu Olympique Lyon wurde der 9-malige Nationalspieler der Türkei von Klub zu Klub geschoben.

In der Rückrunde ließ Özkacar jedoch schnell andeuten, warum er in der Türkei als großes Defensivtalent galt. Durch seine aggressive Art zu verteidigen und seinen positiven Charakter etablierte sich der Türke in den vergangenen Monaten als Stammspieler.

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