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·26. Mai 2026
Köln zieht Kaufoption nicht und dieser Leihspieler steht vor dem Abgang

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Der 1. FC Köln wird die Kaufoption für Cenk Özkacar nicht ziehen. Wie der spanische Radiosender Tribuna Deportiva berichtet, sollen die Kölner Verantwortlichen den 25-Jährigen bereits über die Entscheidung informiert haben.
Özkacar war im vergangenen Sommer für eine Leihgebühr von 225.000 Euro von Valencia an den Rhein gewechselt. Die vereinbarte Kaufoption lag bei zwei Millionen Euro. In 25 Bundesligaspielen für den 1. FC Köln stand der türkische Nationalspieler 20 Mal in der Startelf und kam auf 1.614 Einsatzminuten.
Mit einer Zweikampfquote von rund 60 Prozent und einem Passgenauigkeitswert von 71 Prozent pro Spiel hatte sich Özkacar zuletzt als Stammspieler etabliert. Im März hatte er selbst betont, unbedingt in Köln bleiben zu wollen.
Dennoch verzichtet der FC laut Sky aus sportlichen Gründen auf die Verpflichtung. Die Verantwortlichen suchten für die Innenverteidigung ein spielstärkeres Profil, so der Wortlaut des Pay-TV-Senders. Anders bewertet der Kölner Express die Lage. Die Gespräche liefen weiterhin, der Klub wolle den Spieler grundsätzlich halten, allerdings nicht das noch bis Ende Juni gültige Valencia-Gehalt des Türken übernehmen.
Auf spanischer Seite hat der FC Valencia kein Interesse daran, Özkacar in den eigenen Kader zurückzuholen. Die Valencianer wollen ihn noch vor Beginn der Saisonvorbereitung verkaufen, was dem 25-Jährigen zumindest die Perspektive eines Transfers offenhält. Ob Köln dabei als Abnehmer in Frage kommt, hängt laut Express vor allem an der Gehaltsstruktur.
Ob der FC die Personalie noch einmal neu aufrollt oder tatsächlich auf alternative Optionen setzt, dürfte sich in den nächsten Tagen entscheiden. Valencia seinerseits hat wenig Zeit und dürfte bald auf konkrete Kaufinteressenten drängen.







































