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·12. März 2026

Koordinator Perspektivspieler für die Löwen: Stefan Lex übernimmt Schnittstelle zwischen Nachwuchs und Profis

Artikelbild:Koordinator Perspektivspieler für die Löwen: Stefan Lex übernimmt Schnittstelle zwischen Nachwuchs und Profis

Stefan Lex wird die neue Rolle als Koordinator Perspektivspieler übernehmen. Das haben die Löwen bekannt gegeben. Er wird als Schnittstelle zwischen dem Nachwuchsleistungszentrum und der Profifußball-Mannschaft agieren.

Stefan Lex trug zwischen 2018 und 2023 selbst das Trikot der Löwen. Nach 184 Pflichtspielen arbeitete er dann zunächst im Bereich der Talentförderung und auch als Co-Trainer und Teammanager. Dann ging es in die Elternzeit. Nach dieser wichtigen privaten Zeit kehrt er nun in einer zentralen Rolle zu den Löwen zurück.


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„Nach seiner Rückkehr aus der Elternzeit übernimmt der 36-Jährige nun eine zentrale Rolle im Übergangsbereich zwischen Nachwuchs und Profimannschaft“, schreiben die Löwen: „In engem Austausch mit den Trainerteams der Nachwuchsmannschaften sowie der Profimannschaft begleitet Stefan Lex die Entwicklung von Perspektivspielern auf ihrem Weg in den Profibereich. Darüber hinaus unterstützt er Geschäftsführer Manfred Paula und Chefscout Jürgen Jung bei der Kaderplanung der Profimannschaft.“

Manfred Paula, Geschäftsführer der Profifußball KGaA: „Stefan Lex kennt den Verein, unsere Werte und die Anforderungen im Profifußball sehr genau. Mit seiner Erfahrung, seiner Identifikation mit dem TSV 1860 München und seiner Nähe zu den Spielern ist er die ideale Besetzung, um unsere Talente im Übergang vom Nachwuchs in den Profibereich zu begleiten und weiterzuentwickeln.“

Stefan Lex: „Der TSV 1860 ist mein Verein. Ich freue mich sehr, wieder mit junge Spielern zu arbeiten und ihnen auf ihrem Weg in den Profifußball zu helfen. Manfred Paula, Präsidiumsmitglieder und auch ehemalige Kollegen haben sich in den vergangenen Monaten immer wieder bei mir gemeldet und versucht, mich von einer früheren Rückkehr zu überzeugen. Umso mehr freue ich mich, jetzt wieder hier zu sein. Gerade der Übergang aus dem Nachwuchs in den Herrenbereich ist eine entscheidende Phase, in der man die Spieler bestmöglich unterstützen muss.“

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