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·10. März 2026

Legt der FC in der Führungsetage nach? Der 1. FC Köln will wohl Tim Steidten verpflichten

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Simon Bartsch

10 März, 2026

Beim FC bahnt sich eine spannende Personalie an. Allerdings nicht in der Mannschaft. Der 1. FC Köln ist wohl an einer Verpflichtung von Tim Steidten interessiert. Der ehemalige Abwehrspieler war zuletzt für West Ham United tätig.

Legen die Geißböcke noch einmal auf der Ebene der Verantwortlichen nach? Laut Sky-Reporter Florian Plettenberg ist das der Fall. Demnach will Thomas Kessler den ehemaligen Kaderplaner von Bayer 04 Leverkusen Tim Steidten zum FC holen.

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Tim Steidten könnte beim FC eine Führungsrolle übernehmen (Foto: Richard Pelham/Getty Images)

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Laut dem Transfer-Experten hat es bereits erste Gespräche gegeben. Nicht nur das, Steidten soll am Montag Angebote aus Saudi-Arabien und der Premier League abgesagt haben, weil er eine Rückkehr nach Deutschland in die Bundesliga bevorzuge. Hier war der 46-Jährige für Werder Bremen und Bayer Leverkusen bereits tätig. 2023 wechselte der ehemalige Spieler des VfL Oldenburg und des SV Meppen nach England zu West Ham United. Vor ziemlich genau einem Jahr wurde bekannt, dass Steidten die Hammers wieder verlassen werde. Nun könnte Köln für den ehemaligen Abwehrspieler interessant werden. Laut Plettenberg wolle sich der FC in der Führungsetage breiter aufstellen. Im Gespräch sei eine Direktoren-Rolle. Nach Informationen von come-on-fc.com soll der 46-Jährige eine Kader prägende Rolle wie in Leverkusen einnehmen.

Kaderplaner des Doubles?

Tatsächlich hatten sowohl Thomas Kessler als auch der aktuelle Vorstand in der jüngeren Vergangenheit mögliche strukturelle Veränderungen immer mal wieder angedeutet – Kessler im Zuge seiner Vertragsverhandlung im Vorfeld der Beförderung zum Geschäftsführer. „Für mich ist es wichtig, wenn ich das Commitment gebe, in den nächsten Jahren aus der Geschäftsführung heraus Verantwortung zu übernehmen, dass das zu Bedingungen ist, wie ich mir das vorstelle“, hatte der ehemalige Kölner Keeper im „Sport1-Doppelpass“ im Dezember gesagt. Steidten gilt als großer Kenner der Szene und als außerordentlicher Talentfinder. Er war bei Bayer 04 an der Verpflichtung zahlreicher Spieler beteiligt, die später das Double nach Leverkusen holten. Spieler wie Jeremie Frimpong oder Edmond Tapsoba.

In England gab es allerdings auch einige kritische Stimmen. Der ehemalige Spieler wurde bei den Hammers für Sommer-Ausgaben in Höhe von mehr als 130 Millionen Pfund kritisiert, die nicht so einschlugen wie erhofft. Darunter auch Nationalstürmer Niklas Füllkrug. Steidten hatte eigentlich vor, Grundschullehrer zu werden. Bevor er sein Referendariat absolvierte, übernahm er aber bei Werder Bremen eine Position als Junioren- und später Scout. Es folgten Stationen als Kaderplaner und Sportdirektor, bevor er schließlich seinem alten Weggefährten Simon Rolfes zu Bayer Leverkusen folgte.

Weitere Gespräche geplant

Zahlreiche prominente Namen wurde in dieser Kombo zur Werkself gelotst, unter anderem auch Florian Wirtz. „Mein erstes Gespräch mit Simon Rolfes drehte sich tatsächlich um ihn. Er fragte mich: ‚Tim, wir haben die Chance, Florian Wirtz zu bekommen. Was hältst du von ihm?‘ Da muss man nicht lange nachdenken. Wenn man die Möglichkeit bekommt, ihn zu holen, muss man das als Klub tun“, sagte Steidten einst zu Sky. „Simon und ich sind nach Portugal geflogen, weil dort die U16 des DFB mit Florian gespielt hat. Aber eigentlich sind wir nur dorthin geflogen, um noch einmal einen letzten Eindruck vom Spieler zu bekommen. Danach war das keine große Überlegung mehr.“ 

Schon in den kommenden Wochen könnte es weitere Gespräche geben. Der 46-Jährige hatte angekündigt, möglichst zeitnah wieder arbeiten zu wollen, am liebsten in der Bundesliga.


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