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·14. Februar 2026
Liveticker zum Duell des 1. FC Köln gegen den VfB Stuttgart: Undav macht den Deckel drauf – 3:1

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Simon Bartsch
14 Februar, 2026
Nach der 1:2-Niederlage gegen RB Leipzig am vergangenen Wochenende will der FC im Auswärtsspiel gegen die Mannschaft von Sebastian Hoeneß punkten. Keine leichte Aufgabe für das Team von Lukas Kwasniok.

1. FC Köln gegen den VfB Stuttgart im Hinspiel der Saison 2025/26
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Herzlich Willkommen zum Liveticker des Bundesliga-Duells zwischen dem 1. FC Köln und dem VfB Stuttgart. Die Mannschaft von Lukas Kwasniok hat erneut Ausfälle zu beklagen. Denn den Geißböcken fehlen neben den Langzeitverletzten Luca Kilian und Timo Hübers auch Linton Maina (Rippenbruch) und Alessio Castro-Montes (muskuläre Probleme). Auch hinter Isak Johannesson stehen noch Fragezeichen. „Isak Johannesson hat zwar individuell trainiert, aber seinen Lauf auf dem Laufband nicht zu Ende bringen können. Da müssen wir schauen, wie es ihm nachher geht“, sagte Trainer Lukas Kwasniok am Donnerstag vor der verfrühten Abfahrt. Ein Einsatz ist mittlerweile vom Tisch. Der FC reist über den Zwischenstopp Frankfurt nach Stuttgart, um dem Karnevalstrubel in der Domstadt zu entfliehen und sich voll auf das wichtige Duell zu konzentrieren.
Auch bei den Rekonvaleszenten ist ein Einsatz zum Teil noch nicht abzusehen. „Jahmai ist noch nicht so weit, Heintzi hat wieder mit trainiert ist auch rein theoretisch wieder eine Kaderoption, hat aber noch nicht so viel gemacht“, so Kwasniok. Joel Schmied steht wieder im Kader und auch Ragnar Ache und Said El Mala konnten wieder voll trainieren.
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Gegen Stuttgart stehen die Kölner vor einer schweren Aufgabe. Denn der VfB holte von möglichen 30 Punkten zu Hause 23, hat Ambitionen, in der Königsklasse zu spielen. Kwasniok blickte auf der Pressekonferenz mit einem Lächeln auf den kommenden Gegner: „Also eigentlich brauchen wir gar nicht anfangen. Karnevalsbilanz schlecht, gegen die Großen schlecht, Samstagabend noch schlechter. Insofern jetzt schon Glückwünsche an den VfB Stuttgart“, so Kwasniok. Ganz so ernst gemeint hat der Trainer die Aussage nicht, weiß aber um die Stärken des Gegners. Das Ziel der Kölner ist es, sich „bestmöglich zu verkaufen“ und zu „versuchen, einfach das Beste zu geben“, so der Coach.









































