Football Italia
·22. Juni 2026
Malagò sprach nicht mit Mancini, Italiens neuer Coach muss Rolle annehmen

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·22. Juni 2026

Der neue FIGC-Präsident Giovanni Malagò betont, dass er mit Roberto Mancini ‘nicht gesprochen’ habe über den Job bei Italien, aber sein neuer Trainer müsse die Rolle ‘voll und ganz annehmen’.
Die Wahl fand heute statt, um den Nachfolger von Gabriele Gravina zu bestimmen, der nach dem gescheiterten WM-Play-off 2026 seinen Rücktritt eingereicht hatte.
Verbandspräsident Gravina, Trainer Gennaro Gattuso und Italiens Teammanager Gianluigi Buffon traten nach der Niederlage gegen Bosnien und Herzegowina im Elfmeterschießen allesamt zurück.
Die erste große Entscheidung für den neuen Chef ist die Wahl eines Trainers für die Nazionale, wobei EURO-2020-Sieger Mancini als klarer Favorit auf eine Rückkehr in diese Rolle gilt.
Als er jedoch bei der heutigen Pressekonferenz darauf angesprochen wurde, beharrte Malagò darauf, dass es noch keine Einigung gebe.

Roberto Mancini wechselt zu Al-Sadd (@alsaddsc)
“Ich habe mit niemandem über den Job bei Italien gesprochen, und niemand kann Ihnen etwas anderes erzählen. Wir werden ab jetzt anfangen, darüber nachzudenken. Wir müssen uns auch andere kritische Themen ansehen.”
Wenn man bedenkt, dass Mancini die Azzurri in einem Moment der Krise verließ, um stattdessen im August 2023 den Posten als Nationaltrainer von Saudi-Arabien zu übernehmen, fallen einige der heutigen Aussagen von Malagò auf, als er gebeten wurde, seinen ‘idealen’ Mann für die Rolle zu beschreiben.

JEDDAH, SAUDI-ARABIEN – 13. APRIL: Roberto Mancini, Teammanager von Al Sadd SC, während des AFC-Champions-League-Elite-Spiels zwischen Al Hilal FC und Al Sadd SC im Prince Abdullah AlFaisal Sports City am 13. April 2026 in Jeddah, Saudi-Arabien. (Foto von Abdullah Ahmed/Getty Images)
“Ich habe aus Liebe zu dieser Position eine verrückte Entscheidung getroffen, als ich dafür kandidierte. Ich hatte meine Kandidatur nicht eingereicht, sondern wurde da hineingezogen. Der neue Nationaltrainer wird das ebenfalls annehmen müssen.
“Ich werde mich nicht für eine Person entscheiden, die eine andere Vision hat als ich, er muss sie vollständig teilen. Wir können nicht einfach sagen, rauf auf den Sattel und los geht’s. Es muss eine vollständige Identifikation sein, unabhängig von seinem Lebenslauf.”
Mancini war von 2018 bis 2023 Trainer Italiens, hatte seitdem aber Posten bei der Nationalmannschaft Saudi-Arabiens und beim Klub Al-Sadd.
Dieser Artikel wurde mithilfe künstlicher Intelligenz ins Deutsche übersetzt. Die Originalversion auf 🏴 kannst du hier lesen.







































