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·21. August 2026

Manchester City: Cherki-Chaos – Enthüllung hätte OL-Abgang fast gestoppt

Artikelbild:Manchester City: Cherki-Chaos – Enthüllung hätte OL-Abgang fast gestoppt

Ryan Cherki und Olympique Lyon haben im vergangenen Sommer nur knapp eine Katastrophe vermieden. In der bei Prime Video ausgestrahlten Dokumentation « A Beautiful Obsession » erfährt man die Hintergründe seiner Verpflichtung durch die Cityzens – und vor allem die Zweifel am Spieler.

Im vergangenen Sommer verließ Rayan Cherki Olympique Lyon, seinen Ausbildungsverein, um zu Manchester City und in die Premier League zu wechseln. Ein Sprung ins kalte Wasser und vor allem eine Wette, die ein Jahr später mehr als aufgegangen zu sein scheint (10 Tore, 15 Vorlagen in 52 Spielen, zwei nationale Pokale). Doch in der Dokumentation « A Beautiful Obsession », die auf Prime Video ausgestrahlt wird und den letzten Jahren von Pep Guardiola bei City gewidmet ist, erfährt man, dass seine Ankunft alles andere als selbstverständlich war. Der englische Klub zögerte sogar lange, wegen Zweifeln an seinem Verhalten.


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Alles begann mit einem Bedarf: Kevin De Bruyne zu ersetzen, der nach zehn Jahren (sehr) guter und treuer Dienste gegangen war. An einem Tisch versammelt, nahmen die Verantwortlichen aus Manchester daher ähnliche Profile wie das des Belgiers genau unter die Lupe, gestützt auf Daten. Ihre Methode? Sie hätten « 43 Indikatoren auf sieben Kennzahlen reduziert », um einen Kern von Spielern mit vergleichbarem Profil herauszuarbeiten. Einer der Namen, der sich aufdrängte, war natürlich Cherki, doch damit ging ein großer Vorbehalt einher. Sportdirektor Hugo Viana meint, der Lyon-Spieler « könnte in zwei Jahren Kevins Profil haben », bevor er seinen Satz offen lässt: « aber die Mentalität ... »

« Es gab die Vorstellung, dass er chaotisch war »

Vor der Kamera macht der Sportdirektor keinen Hehl daraus: Die Kritik, die dem Spieler in Frankreich zu Beginn seiner Karriere entgegengebracht wurde, hatte den Ärmelkanal tatsächlich überquert. « Die Informationen, die wir über Cherki hatten, waren nicht sehr positiv », gesteht er. Geschäftsführer Ferran Soriano legt nach und fasst den Ruf zusammen, der dem Lyon-Spieler damals anhaftete: « Jeder kannte seine Qualitäten, aber es gab die Vorstellung, dass er chaotisch war. » Genug, um jeden Scout abzuschrecken.

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Doch damit der Transfer zustande kam, ging City der Sache weiter nach und relativierte. Soriano erklärt, er habe « mit mehreren Trainern gesprochen », von denen nur einer « negative Rückmeldungen » gegeben habe – ein Trainer, der ihn « in sehr jungen Jahren » gekannt hatte. Das ließ ihn glauben, dass dieses Verhalten « vielleicht nur ein Mythos » war. Was wohl den Ausschlag gab, war die Dringlichkeit: Cherki war damals begehrt und deutlich unterbewertet. « Wenn wir zu lange warten, werden die anderen am Ende wach », stellt Präsident Khaldoon Al Mubarak klar. Den Rest kennt man bereits: City wird aktiv und schließt den Transfer für etwas mehr als 40 Mio. Euro ab. In einem anderen Ausschnitt zieht Guardiola Cherki nach dessen traumhaftem Tor gegen Spanien in der Nations League auf: « Du hast zu gut gespielt, jetzt müssen wir 10 Millionen mehr bezahlen! », witzelt der Trainer. Fünf Tage nach diesem Spiel unterschrieb der Lyon-Spieler bei City.

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Dieser Artikel wurde mithilfe künstlicher Intelligenz ins Deutsche übersetzt. Die Originalversion auf 🇫🇷 kannst du hier lesen.

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