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·3. Oktober 2026
Manchester City: Klub legt Berufung gegen Schuldspruch im Finanzverfahren ein

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·3. Oktober 2026

Manchester City hat Berufung gegen den Schuldspruch der unabhängigen Kommission im Finanzverfahren der Premier League eingelegt. Der Klub reichte sie am Abend des 1. Oktober 2026 ein, die Liga bestätigte den Schritt am 2. Oktober. Über Strafen ist weiterhin nicht entschieden.
Die Kommission hatte City Ende September in einem Großteil der Anklagepunkte für schuldig befunden. Es geht um Verstöße gegen die Finanzregeln der Liga in den Spielzeiten 2009/10 bis 2017/18 sowie um mangelnde Kooperation mit den Ermittlern.
In seiner Mitteilung bekräftigte der Klub laut NBC Sports seine Unschuld. Es gebe eine umfassende Sammlung unwiderlegbarer Beweise für alle seine Positionen, die Entscheidung enthalte nach Auffassung des Klubs klare Fehler in rechtlicher und tatsächlicher Hinsicht.
Über die Berufung entscheidet ein unabhängiges Gremium aus drei Mitgliedern. Es kann die Berufung zurückweisen, ihr stattgeben, den Fall zurückverweisen oder Sanktionen ändern. Nach Angaben des australischen Senders ABC ist seine Entscheidung abgesehen von eng begrenzten Ausnahmen endgültig.
Mögliche Sanktionen reichen Berichten zufolge von Geldstrafen über Punktabzüge bis zum Zwangsabstieg oder der Aberkennung von Titeln. Ob die Strafe vor oder nach der Berufungsverhandlung festgelegt wird, ist offen. Das Verfahren selbst ist vertraulich.
Einen Termin für die Verhandlung vor dem Berufungsgremium nannten weder Klub noch Liga. City erklärte, das Verfahren respektieren zu wollen und bis zu dessen Abschluss keine Details zu nennen.
Eine Entscheidung über das Strafmaß steht zum aktuellen Zeitpunkt noch aus. Sportlich spielt City bis dahin ohne Einschränkungen in der laufenden Saison weiter.
Quelle: NBC Sports







































