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·30. November 2025
Manchester City plant Transferoffensive für Elliot Anderson

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·30. November 2025

Forest plant zwar nicht, Anderson bereits im Januar ziehen zu lassen, doch ein Transfer vor der WM im nächsten Sommer gilt als möglich – vor allem dann, wenn Angebote in der Grössenordnung von 80 bis 100 Millionen Pfund eintreffen. In der Liga geht man davon aus, dass ein Transfer nur bei einer Summe oberhalb von 80 Millionen Pfund realistisch wäre.
Kurzfristig konzentriert sich Manchester City im Januar zwar auf die Flügelpositionen. Unter anderem steht Antoine Semenyo von Bournemouth, der für rund 65 Millionen Pfund verfügbar sein soll, zur Diskussion. City wägt ab, ob ein kraftvoller, direkter Flügelspieler wie Semenyo oder ein technisch feinerer Spielertyp – ähnlich Phil Foden oder Bernardo Silva – besser in das aktuelle Profil passt. Dennoch bleibt Anderson aufgrund seiner Vielseitigkeit ein herausragender Kandidat: Er kann sowohl auf der Sechs als auch auf der Acht eingesetzt werden und bietet damit langfristig wertvolle Optionen im Mittelfeld.
In dieser Saison teilen sich Rodri und Nico González die Aufgaben auf der Sechs, während Tijjani Reijnders offensiver agiert. Adam Wharton war ebenfalls ein Thema, doch laut Insidern liegt Anderson inzwischen klar vorne im internen Ranking. Manchester City ist sich bewusst, dass auch Liverpool und Manchester United den Engländer auf dem Zettel haben. Da Anderson als künftiger Stammspieler der Nationalmannschaft gilt, möchte City keine Gelegenheit verpassen.
Spekulationen über eine mögliche Rückkehr zu Newcastle United, die Anderson 2024 aufgrund der PSR-Regularien für 35 Millionen Pfund an Nottingham Forest verkaufen mussten, sind hingegen unwahrscheinlich. Eine Ablösesumme von bis zu 100 Millionen Pfund liegt klar ausserhalb des finanziellen Spielraums der Magpies.
Andersons starke Leistungen in dieser Saison haben ihm einen festen Platz in der englischen Nationalmannschaft an der Seite von Declan Rice eingebracht. Seit seinem Debüt im September kam er bereits zu sechs Länderspieleinsätzen – ein weiterer Grund, weshalb sein Marktwert rasant gestiegen ist und Topklubs nun ernst machen.
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