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Matti Peters·9. März 2026
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Matti Peters·9. März 2026
Eintracht Frankfurt kam gestern in Hamburg nicht über ein torloses Remis gegen den FC St. Pauli hinaus. Albert Riera war allerdings nicht vollends unzufrieden mit dem Auftritt seiner Mannschaft.
"Defensiv standen wir weitgehend gut, dort machen wir Fortschritte, wir haben zum zweiten Mal in Folge zu null gespielt. Um Spiele zu gewinnen, dürfen wir in erster Linie keine Gegentore kassieren. Mit dem Ball müssen wir es aber einfach besser machen, wir hatten zu viele Kontakte und haben nicht schnell genug gespielt. Wir müssen mit maximal zwei Kontakte den offenen Mann finden. Ich bin mir sicher, dass wir es im nächsten Spiel wieder besser machen werden", so der 43-Jährige gegenüber vereinseigenen Medien.

Vielmehr betonte er im Anschluss, was er von seiner Truppe künftig verlange: "Ich habe meinen Spielern gesagt, dass wir offensiv zu weit weg von dem waren, zu was wir mit dem Ball im Stande sind. Gegen mittelhohe und tiefe Blocks müssen wir einfach schneller passen. Ich erwarte keine 90 Prozent Passquote, vielmehr, dass wir mehr ins Risiko gehen. Das ist eine Frage der Entwicklung. Wie jedes Spiel war auch dieses schwierig. Aber ich bin nicht unzufrieden, denn – wie ich vom ersten Tag an fordere –, haben erneut Haltung, Einstellung und Energie gestimmt. Das ist das Minimum. Mit der Einstellung meiner Jungs bin ich zufrieden, man darf nicht hier nach St. Pauli kommen und in Sachen Einsatz und Leidenschaft nachlassen. Wir haben alles gegeben, aber nicht gewonnen."
Im nächsten Bundesliga-Spiel gegen den 1. FC Heidenheim können die Eintracht-Profis dann den nächsten Schritt unter Riera machen.
📸 Stuart Franklin - 2026 Getty Images
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