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·24. Januar 2026

Musiala über sein Comeback: „Ich fühle mich wieder am Leben“

Artikelbild:Musiala über sein Comeback: „Ich fühle mich wieder am Leben“

Jamal Musiala steht endlich wieder für den FC Bayern auf dem Platz. Nach seinem Comeback hat er verraten, wie die lange Verletzungspause ihn geprägt hat.

Nachdem Jamal Musiala aufgrund eines Wadenbeinbruchs, den er sich bei der Klub-WM gegen Paris Saint-Germain zugezogen hatte, rund ein halbes Jahr pausieren musste, stand er am vergangenen Wochenende beim 5:1-Sieg gegen RB Leipzig endlich wieder auf dem Platz – und konnte nur eine Minute nach seiner Einwechslung eine Torvorlage beisteuern.


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Auch wenn der Münchner Ausnahmekönner gegen Union Saint-Gilloise nicht zum Einsatz kam, steht fest: Musiala ist zurück und kann wieder voll angreifen. Gegenüber FC Bayern TV hat er sich jetzt ausführlich zu seiner monatelangen Pause geäußert: „Ich bin wieder am Leben“, freute sich Musiala eingangs über seine lang ersehnte Rückkehr aufs Spielfeld.

Weiter erklärte der 22-Jährige, er „sehe die Verletzung als eine große Lernerfahrung. Man lernt mehr über sich selbst und wird auf die härteste Probe gestellt. Die Reha macht keinen Spaß. Es ist immer etwas Schlimmeres als das vorherige Mal. Man muss in Bestform zurückkommen und hoffentlich besser als zuvor.“

„Neues Kapitel mit neuer Rückennummer“

Obwohl die Reha für Musiala wahrlich kein Spaziergang war, stellte er fest, dass er sich „so wie alles gelaufen ist“, „nicht besser“ hätte fühlen können. „Ich liebe es so sehr, auf dem Platz zu stehen. Das Gefühl, Spiele zu sehen, ist völlig anders als auf dem Platz zu stehen. Das wird einem nach einer solchen Verletzung noch bewusster“, so der Dribbelkünstler weiter.

Mit seinem Comeback beginne für ihn jetzt „ein neues Kapitel – mit einer neuen Rückennummer. Robben war in meiner Kindheit mein Lieblingsspieler mit der Nummer 10. Man trägt eine große Verantwortung, wenn man diese Nummer trägt. Ich hoffe, dass ich als besserer Spieler zurückkomme“, so Musiala abschließend.

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