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·1. September 2026

Nach Absage an Hertha: Kastenmeier findet neuen Klub

Artikelbild:Nach Absage an Hertha: Kastenmeier findet neuen Klub

Mit Fortuna Düsseldorf abgestiegen und seitdem vereinslos: Hertha BSC zeigte Interesse an Florian Kastenmeier, doch dieser wollte ins Ausland. Für ihn geht es in den Niederlanden weiter.

Die Suche ging lange, bis zum Deadline Day am Dienstag. Jetzt herrscht aber Klarheit um die Zukunft von Florian Kastenmeier. Der Torwart, der zuletzt für Fortuna Düsseldorf den Kasten hütete, wechselt in die Niederlande zu Feyenoord Rotterdam. Den Medizincheck hat der 29-Jährige erfolgreich absolviert, er unterschrieb daraufhin für ein Jahr. Jetzt ist der Deal offiziell.


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Kastenmeier wurde in den letzten Monaten immer wieder mit Hertha BSC in Verbindung gebracht. Die Berliner suchten einen Ersatz für Tjark Ernst, der ausgerechnet nach Rotterdam abgewandert ist, und beschäftigten sich mit dem Keeper intensiv. Zu einer Einigung kam es aber nie, denn Kastenmeier wollte ins Ausland wechseln. Auch andere Vereine aus Deutschland zeigten Interesse, wie zum Beispiel Hannover 96 oder der SC Paderborn.

Kastenmeier steht vor einem Wechsel zu Feyenoord

Zuerst berichtete das niederländische Portal FR12 über den bevorstehenden Transfer am Tag der Wechselfrist, es folgte unter anderem Sky. Bislang hat Ernst nach seinen schwachen Auftritten nicht überzeugen können und gilt deshalb auch nicht mehr als unumstritten. Die Verantwortlichen des Eredivise-Klubs wollten aber ohnehin einen weiteren Torwart in den Kader holen – Kastenmeier wird als Luxuslösung gesehen. Bei Feyenoord darf sich der Ex-Fortune auf die Champions League freuen.

Als Nummer 2 wird also Kastenmeier eingeplant. Nach seinem Wechsel vom VfB Stuttgart im Sommer 2019 nach Düsseldorf, startete er 228-mal für die Fortuna. Dabei kassierte er 320 Gegentreffer und hielt 55-mal die null. Nach dem Abstieg in der vergangenen Saison, entschied sich Kastenmeier den Verein zu verlassen. Er sagte damals: "Die Verantwortlichen haben viel versucht, um mich für den Neuaufbau zu gewinnen. Für diese Wertschätzung bin ich unendlich dankbar. Trotzdem muss ich einen neuen Weg einschlagen."

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