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·21. Januar 2026
Nach Blamage in der Heimat: Erling Haaland platzt der Kragen

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Manchester City hat am Dienstagabend in der Champions League überraschend gegen den FK Bodö/Glimt verloren. Nach der 1:3-Niederlage in seiner Heimat war Erling Haaland (25) dementsprechend bedient.
Dank des starken Auftritts gegen Manchester City feierte der FK Bodö/Glimt seinen ersten Sieg in der Champions League. Erling Haaland konnte sich nach der Begegnung aber nicht für seine Landsmänner freuen und ging stattdessen hart mit seinen Mitspielern ins Gericht.
"Wir sind Manchester City – so können wir nicht auftreten und keine Spiele gewinnen. Das darf nicht sein", polterte der ehemalige BVB-Stürmer, dem in Norwegen kein Treffer gelang, nach Abpfiff.
Eine Erklärung für die Niederlage hatte Haaland zudem nicht. "Ich weiß es nicht. Wir geben unser Bestes, aber offensichtlich fehlt etwas", sagte der Angreifer der Skyblues. "Ich möchte niemandem die Schuld geben, aber wir müssen mehr Verantwortung übernehmen, denn letztendlich ist es nicht gut genug."
Manchester City verlor am Samstag erst im Derby mit 0:2 gegen Manchester United und musste nun die zweite Pflichtspielpleite in Folge hinnehmen. Nach dem Jahreswechsel hat sich bei den Engländern obendrein Sand ins Getriebe geschlichen. In der Premier League konnte das Team beispielsweise keines der letzten vier Partien (drei Unentschieden, eine Niederlage) gewinnen.
"Seit Beginn des neuen Jahres läuft in vielen, vielen Dingen alles gegen uns", haderte City-Coach Pep Guardiola (55) nach dem jüngsten Rückschlag deshalb mit dem eigenen Schicksal.
"Es war eine unglaubliche Chance für uns und wir haben das Gefühl, dass alles, was schiefgehen kann, in vielen, vielen Details auch schiefgeht", ergänzte der Katalane. "Das ist eine Tatsache und man muss versuchen, das zu ändern."
Die nächste Chance dazu bekommt Manchester City am kommenden Samstag, wenn es in der Liga gegen die Wolverhampton Wanderers geht. Die Wolves bildet aktuell das Schlusslicht der Tabelle und sind aus diesem Grund – zumindest auf dem Papier – ein dankbarer Gegner.







































